Energie Cottbus – Germania Halberstadt: Herbe Pleite für Halberstadt

Energie kam gegen Halberstadt zu einem klaren 4:0-Erfolg. Der FCE hatte vorab die besseren Karten.
Regionalliga Nordost: Energie Cottbus – Germania Halberstadt, 4:0 (2:0)

Ausgespielt hatte Energie alle davon und die Partie erfolgreich beendet.

Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 3.601 Zuschauern besorgte Maximilian Oesterhelweg bereits in der neunten Minute die Führung des Heimteams. Tobias Eisenhuth trug sich in der 23. Spielminute in die Torschützenliste ein. Mit der Führung für Energie Cottbus ging es in die Halbzeitpause. Manuel Koch von Germania nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Darlin van der Werff blieb in der Kabine, für ihn kam Justin Eilers. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Claus-Dieter Wollitz, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Kentu-Malcolm Badu und Arnel Kujovic kamen für Oesterhelweg und Eisenhuth ins Spiel (57.). Jonas Hildebrandt schraubte das Ergebnis in der 79. Minute mit dem 3:0 für Energie in die Höhe. Mit Jonas Hofmann und Tobias Hasse nahm Claus-Dieter Wollitz in der 83. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Jonas Böhmert und Paul Levi Wagner. Axel Borgmann gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für den FCE (86.). Letztlich feierte Energie Cottbus gegen Germania Halberstadt nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.

Ohne Gegentreffer geblieben und drei Zähler eingeheimst – Energie ist weiter auf Kurs. An der Abwehr des FCE ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst 13 Gegentreffer musste Energie Cottbus bislang hinnehmen. Die Saison von Energie verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt hat der FCE nun schon neun Siege und zwei Remis auf dem Konto, während es erst drei Niederlagen setzte. Energie Cottbus befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zwölf Punkte.

Halberstadt muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach der empfindlichen Schlappe steckt der VfB Germania Halberstadt weiter im Schlamassel. Dem VfB Germania muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Regionalliga Nordost markierte weniger Treffer als die Gäste. In den letzten fünf Begegnungen holte Germania Halberstadt insgesamt nur zwei Zähler.

Am nächsten Sonntag reist Energie zum FC Rot-Weiß Erfurt, zeitgleich empfängt Halberstadt die BSG Chemie Leipzig.

© Retresco
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