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Galaxy Watch7: Erwartet uns ein neues Design? Alle Gerüchte

Noch hat Samsung die Galaxy Watch7 nicht angekündigt. Doch im Internet kursieren bereits zahlreiche Gerüchte zur Top-Smartwatch. Hier erfährst Du, welche Neuerungen Dich bei Design, Akku, Prozessor und Features erwarten könnten.
Galaxy Watch7: Erwartet uns ein neues Design? Alle Gerüchte
Galaxy Watch7: Erwartet uns ein neues Design? Alle Gerüchte © picture alliance / Westend61 | Javier Sánchez Mingorance

Angesichts des großen Erfolges der Galaxy Watch ist es sehr wahrscheinlich, dass Samsung eine weitere Ausführung seiner Reihe auf den Markt bringt. Wahrscheinlich arbeitet der Hersteller bereits mit Hochdruck an der Galaxy Watch7 für 2024. Ein Blick in die Gerüchteküche legt nahe, dass Samsung einige Neuerungen plant. Im Gespräch sind etwa Upgrades für Chip und Display.

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Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf Spekulationen und Gerüchten. Gesicherte Details gibt es erst, wenn Samsung das neue Modell offiziell ankündigt.

Galaxy Watch7: Das Wichtigste in Kürze

• Der Release erfolgt voraussichtlich im Juli 2024.

• Möglicherweise erwartet uns eine große Design-Änderung.

• Ein neues Pro-Modell könnte als Galaxy Watch Ultra auf den Markt kommen.

• Außerdem soll ein schneller und effizienter Prozessor eingebaut sein.

• Samsung könnte die neue Smartwatch etwas teurer machen.

Release: Wann erscheint die Galaxy Watch7?

Wir gehen davon aus, dass der Hersteller seinen Release-Zyklus nicht ändert, den er in den vergangenen Jahren etabliert hat. Die Galaxy Watch6 erschien im August 2023. Zwei weitere Vorgänger erschienen ebenfalls im August der Vorjahre. Gemäß der jüngsten Leaks wird die Veröffentlichung der Galaxy Watch7 im Juli 2024 erwartet:

Mittlerweile gibt es auch ein konkretes Release-Datum: Am 10. Juli soll das nächste Unpacked-Event von Samsung stattfinden, berichtet SamMobile. Als Ort für die Veranstaltung habe das Unternehmen aus Südkorea dieses Mal Paris auserkoren. In der französischen Hauptstadt starten kurz darauf die Olympischen Sommerspiele 2024.

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Konkrete Hinweise auf einen baldigen Release liefert auch die Tatsache, dass die Galaxy Watch7 bereits in der Datenbank der Bluetooth-Zertifizierungs-Webseite SIG aufgetaucht ist. Demnach werde das Wearable Bluetooth 5.3 unterstützen, genau wie die Galaxy Watch6.

Preis: Wird die Galaxy Watch 2024 teurer?

Bezüglich des Preises der Galaxy Watch7 gibt es derzeit keine konkreten Informationen. Das kleinste Modell der Galaxy Watch6 startete zum Launch für knapp 320 Euro.

Wir erwarten, dass das Pendant der Galaxy Watch7 mindestens genauso teuer sein wird. Denkbar ist, dass Samsung die Preise für die kleineren Varianten beibehält und stattdessen die Preise für die größeren Uhren etwas anhebt – vor allem in Anbetracht eines möglichen leistungsfähigeren Modells.

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Design: Zurück zu den Basics – und zum Pro-Modell

Mögliche Abkehr vom runden Design

Am grundsätzlichen Design dürfte Samsung kaum Änderungen vornehmen. Oder vielleicht doch? Immerhin hat die Galaxy Watch mit ihrem runden Gehäuse und den klar erkennbaren Kanten einen Wiedererkennungswert. So hebt Samsung sie ab von der ebenfalls beliebten Apple Watch und ihrem eckigen Design mit abgerundeten Gehäusekanten.

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Allerdings gibt es offenbar Hinweise darauf, dass Samsung wieder eine Smartwatch mit eckigem Design plant, berichtet SamMobile. Damit würde sich Samsung für das Aussehen der künftigen Galaxy Watch an dem der Galaxy Gear orientieren.

Zwar werde der Vorschlag laut GSMArena bei Samsung intern „enthusiastisch” erwogen; es sei aber durchaus möglich, dass der Hersteller noch ein Jahr wartet, ehe er diesen radikalen Wandel vollzieht. Möglicherweise erleben wir also das eckige Design erst mit der Galaxy Watch8.

Drei Ausführungen am Horizont, darunter ein Pro-Modell

Von der Galaxy Watch7 könnte es wieder ein Pro-Modell geben, berichtet AndroidPolice. Mit der Galaxy Watch6 hat Samsung auf ein solches Modell verzichtet und stattdessen eine Standard- und eine Classic-Variante auf den Markt gebracht.

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Die Bezeichnung für das Pro-Modell könnte „Galaxy Watch Ultra” lauten, wie NextPit berichtet. Diese Variante würde eine längere Akkulaufzeit und ein robusteres Design als das Standardmodell bieten. Durch den erhöhten Schutz gegen Schmutz, Wasser und andere Umwelteinflüsse wäre die Smartwatch unter anderem für Extremsportler:innen und Outdoor-Fans interessant.

Die Galaxy Watch 2024 erscheint also möglicherweise in insgesamt drei Ausführungen: So könnte es neben einem Pro- und einem Classic-Modell noch eine dritte Variante geben, die bislang aber nicht näher benannt ist. Vielleicht handelt es sich dabei aber um ein Standardmodell.

Samsung selbst hat Ende April 2024 angekündigt, in der Zukunft mehr „Premium-Galaxy-Watches” veröffentlichen zu wollen, berichtet SamMobile. Sollte Samsung diese Strategie bereits mit der kommenden Generation umsetzen, könnte dies als Hinweis auf die Galaxy Watch7 Ultra verstanden werden.

Display: Eine neue Technologie?

Für die Galaxy Watch7 soll Samsung auf eine relativ neue Displaytechnologie setzen, berichtet NextPit. Demnach könnte ein microLED-Panel zum Einsatz kommen. Dadurch wäre der Bildschirm der Samsung-Smartwatch heller und farbenprächtiger, würde aber gleichzeitig Energie sparen. Konkurrenten wie Apple setzen auf OLED-Panels, die mehr Energie verbrauchen als microLEDs.

Ob diese Neuerung allerdings in allen Modellen zum Einsatz kommt, sei noch fraglich. Möglicherweise verbaut Samsung diese besondere Technik nur in dem Pro- oder Ultra-Modell der Galaxy Watch7. Damit gäbe es einen weiteren Anreiz für mögliche Interessent:innen.

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Prozessor, Akku und Speicher: Upgrades überall?

„Bester Wearable-Chip der Welt”?

Die größten Neuerungen sollen beim Chip und der Energieeffizienz anstehen. Demnach könnte die Galaxy Watch7 wohl als erstes Modell der Reihe einen Prozessor aus dem 3-Nanometer-Fertigungsprozess bekommen, wie PhoneArena berichtet. In der Galaxy Watch6 arbeitet noch ein 5-Nanometer-Chip.

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Bei dem neuen Prozessor soll es sich um den Exynos W1000 handeln, berichtet SamInsider: Er soll 50 Prozent effizienter und 30 Prozent schneller sein als der W930, der in der Galaxy Watch6 steckt.

Bei dem W1000 soll es sich um denn bis dato am weitesten entwickelten Wearable-Chip der Welt handeln, berichtet SamMobile. Als Resultat könnte Samsung bei der Galaxy Watch7 mehr Leistung bei weniger Akkuverbrauch erreichen.

Größerer Akku erwartet

Auch den Akku seiner Galaxy Watch will Samsung angeblich vergrößern: Die Galaxy Watch7 Pro/Ultra könnte demnach eine Akkukapazität von 578 Milliamperestunden besitzen. Dies geht aus Angaben einer südkoreanischen Regulierungsbehörde hervor, über die 9to5Google berichtet.

Zur Erinnerung: Das ist ähnlich viel wie bei der Galaxy Watch5 Pro, deren Akku laut Samsung eine Kapazität von 590 Milliamperestunden hat. Bei typischer Nutzung soll die Smartwatch bis zu 80 Stunden durchhalten. Womöglich bietet die Galaxy Watch7 Pro/Ultra also eine ähnlich lange Akkulaufzeit.

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…und mehr Speicherplatz

Auch im Bereich Speicherplatz soll Samsung ein großes Upgrade planen: Angeblich stehen Dir mit dem neuen Modell der Smartwatch 32 Gigabyte Speicher zur Verfügung, berichtet SamMobile. Das wäre ein doppelt so viel wie bei der Galaxy Watch6 (16 Gigabyte). Ein größerer Speicher bietet Dir mehr Platz für Apps, Ziffernblätter und Musik.

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Blutzucker messen mit der Galaxy Watch7?

Bereits jetzt ist die Samsung-Smartwatch in der Lage, den Blutdruck sowie Blutsauerstoffgehalt zu messen und ein Elektrokardiogramm (EKG) zu erstellen. Möglicherweise gesellt sich bald ein weiteres Gesundheitsfeature hinzu: So könnte die Galaxy Watch7 auch die Möglichkeit bieten, den Blutzucker zu messen. An der nicht-invasiven Technologie dafür soll Samsung bereits seit einigen Jahren arbeiten – nun könnte sie endlich bereit für den Marktstart sein.

Einem offiziellen Bericht von Samsung vom Januar 2024 zufolge kommt bei der Entwicklung der Technologie auch künstliche Intelligenz (KI) zum Tragen. Wie genau das Feature auf der Galaxy Watch7 funktionieren könnte, ist bislang aber nicht bekannt.

Zudem könnte es sein, dass die neue Smartwatch aus regulatorischen Gründen möglicherweise nicht als medizinisches Gerät eingestuft wird. Darauf weist etwa SamMobile hin. Vielleicht sind die Ergebnisse von Samsungs Blutzuckermessung für Diabetiker:innen also (noch) nicht verlässlich genug.

Vorhofflimmern dauerhaft erkennen – dank KI

Mit dem Galaxy S24 hat Samsung die sogenannte Galaxy AI eingeführt. Die künstliche Intelligenz wird voraussichtlich auch bei anderen neuen Produkten 2024 eine Rolle spielen – so etwa bei der Galaxy Watch7.

Ein Patent deutet darauf hin, dass Samsungs Smartwatch in der Lage sein könnte, Vorhofflimmern zu identifizieren, berichtet Wareable. Zwar kannst Du bereits jetzt ein EKG erstellen lassen, aber dies ist kein dauerhafter Prozess, sondern erfordert es, dass Du Deinen Finger gegen die Uhr presst.

Die KI könne hingegen dauerhaft Unregelmäßigkeiten erkennen – indem sie die Werte der sogenannten Photo-Plethysmographie (PPG) in ein Elektrokardiogramm umrechne.

Betriebssystem: One UI bleibt

An dem Wechsel von Tizen auf WearOS wird Samsung vermutlich nicht rütteln. Schließlich kann Samsung weiterhin über seine eigene Benutzeroberfläche One UI Watch Anpassungen an dem System vornehmen und profitiert dabei von Googles Softwareexpertise.

One UI Watch 5: Das sind die Neuerungen

Die Galaxy Watch7 erscheint zum Release vermutlich mit einer neuen Version von One UI Watch. Aktuell (Stand: April 2024) laufen die kompatiblen Smartwatches des Herstellers mit One UI Watch 5. Welche Features One UI Watch 6 mitbringen könnte, ist allerdings noch unbekannt.

Das wünschen wir uns von der Galaxy Watch7

Wie soll sich die Samsung-Uhr noch vom Vorgänger abheben? Wir haben ein paar Wünsche:

Mehr Speicher

Für die Galaxy Watch7 wünschen wir uns mehr internen Speicher, denn die Galaxy Watch6 (Classic) hat nur 16 Gigabyte. Zum Vergleich: Die Google Pixel Watch 2 hat 32 Gigabyte Speicherplatz, die Apple Watch Series 9 sogar 64 Gigabyte. Hier sollte Samsung nachziehen.

Ein besseres Armband

Das Armband der Galaxy Watch6 sorgt bei einigen Nutzer:innen für Kritik, wie aus Samsungs Foren hervorgeht. Es ist ihnen zu steif und geht offenbar bereits nach kurzer Zeit kaputt. Da es sich um ein 20-Millimeter-Armband handelt, kannst Du es allerdings ganz einfach mit herkömmlichen Bändern dieser Größe austauschen.

Dennoch wünschen wir uns, dass Samsung direkt ein hochwertigeres und vor allem bequemeres Band beilegt. Schließlich bezahlen die Kund:innen bereits eine stattliche Summe für die Galaxy Watch, zu der das Armband dazugehört.

Schneller laden

Außerdem wünschen wir uns schnellere Ladegeschwindigkeiten für die Galaxy Watch. Vor allem in Verbindung mit einem größeren Akku der spekulierten Pro-Version wäre dies ein Top-Feature.

Galaxy Watch7: Mögliche technische Daten im Überblick

Im Folgenden listen wir für Dich die mutmaßlichen Specs der Galaxy Watch7 übersichtlich auf. Bitte beachte, dass es sich nur um Gerüchte handelt, nicht um gesicherte Informationen.

Größe: 40 und 44 Millimeter

Display: microLED-Panel

Prozessor: Exynos W940

Speicherplatz: 32 Gigabyte

Arbeitsspeicher: unbekannt

Akkukapazität: bis zu 578 Milliamperestunden

Betriebssystem: One UI Watch 6 (basierend auf Wear OS)

Release: Juli 2024

Preis: ab etwa 320 Euro

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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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