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Samsung Galaxy Ring angekündigt: Was kann das smarte Schmuckstück?

Im Rahmen des Launch-Events zur Galaxy-S24-Reihe hat Samsung ein weiteres interessantes Gerät angeteasert: den sogenannten Galaxy Ring. Erfahre jetzt, was über das spannende Gadget bereits bekannt ist.
Samsung Galaxy Ring angekündigt: Was kann das smarte Schmuckstück?
Samsung Galaxy Ring angekündigt: Was kann das smarte Schmuckstück? © Samsung

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Am 17. Januar 2024 hat Samsung es offiziell gemacht: Der Galaxy Ring wird kommen. Wozu er in der Lage ist, wollte der Hersteller zunächst noch nicht im Detail preisgeben. Es handle sich aber um ein „starkes und zugängliches” Gerät mit Gesundheits- und Wellness-Features. Auf dem Mobile World Congress Ende Februar 2024 in Barcelona präsentierte Samsung zwar den Galaxy Ring, machte allerdings nur wenige Angaben zu den Funktionalitäten.

Das Wichtigste in Kürze: Was wir über den Galaxy Ring wissen

  • Samsung hat den Galaxy Ring am 17. Januar 2024 angekündigt und das Design gezeigt.
  • Es handelt sich um einen Smart Ring mit Gesundheitsfeatures.
  • Der Ring soll unter anderem Schlaf und Blutsauerstoffsättigung aufzeichnen.
  • Berichten zufolge wird der Release noch 2024 stattfinden.
  • Der Ring soll sehr leicht sein und in verschiedenen Finishes auf den Markt kommen.

    Ein Begleiter für den ganzen Tag

    In einer E-Mail an das Tech-Magazin The Verge spezifizierte Samsung-Sprecherin Amber Weaver, der Ring befähige „mehr Menschen ihre Gesundheit mit einem umfassenden und zugleich vereinfachten Ansatz zu kontrollieren.” Der kleine Formfaktor dürfte dabei helfen, die dafür notwendigen Daten rund um die Uhr zu erfassen. Weaver zufolge sei der mit „führenden Sensortechnologien” ausgestattete Ring so komfortabel, dass man ihn 24 Stunden am Tag tragen könne.

    Galaxy Ring: Wie er aussieht, wann er kommen soll

    Welches Design Samsung für den Galaxy Ring gewählt hat, wissen wir bereits. Im Zuge der Ankündigung gab es einen ersten Vorgeschmack auf das Gadget. So sieht es aus:

     

    Einige ausgewählte Anwesende durften offenbar einen Prototyp begutachten – zum Beispiel der Analyst Avi Greengart, der seine Erkenntnisse anschließend mit der Öffentlichkeit geteilt hat. Der Galaxy Ring sei „lächerlich leicht”, bis Größe 13 erhältlich und aktuell in drei Ausfertigungen mit jeweils unterschiedlicher Oberfläche geplant.

    Auf dem Mobile World Congress gab es zu Design und Varianten konkrete Hinweise: Der Ring soll in drei Farben verfügbar sein. In Barcelona zeigte der Hersteller den Ring jedenfalls in Schwarz, Silber und Gold. Möglicherweise besteht er aus einem beschichteten Kunststoff, was das geringe Gewicht erklärt.

    Außerdem interessant: Während Samsung sich öffentlich bislang nicht zum Release-Datum geäußert hat, gab es hinter verschlossenen Türen anscheinend mehr Informationen: Wie Greengart auf Threads schreibt, sei der Launch noch für 2024 geplant.

    » Das Galaxy S24+ im Vodafone-Shop «

    Sollte der Galaxy Ring kein eigenes Galaxy Unpacked Event bekommen, wäre eine Vorstellung im Spätsommer denkbar. Zu dieser Jahreszeit präsentierte der Hersteller zuletzt immer seine neuen Foldables.

    Akku und Laden

    Beim Mobile World Congress machte Samsung zudem konkrete Angaben zur Akkulaufzeit des Gadgets. Der Galaxy Ring soll mit einer Ladung bis zu neun Tage durchhalten. Das wäre länger als die Galaxy Watch5, der Samsumg-Smartwatch mit der größten Ausdauer, allerdings kürzer als die Laufzeit des Fitnesstrackers Galaxy Fit3, der 13 Stunden durchhält.

    Der Galaxy Ring soll sich über Pogo-Pins (Federkontakte in Form eines Schnappverschlusses) und einen speziellen Adapter laden lassen, wie Samsung zudem verriet.

    Diese Funktionen könnte der Galaxy Ring an Bord haben

    Auch auf dem Mobile World Congress enthüllte Samsung noch nicht, welche Sensoren im Galaxy Ring stecken. Bekannt ist nur, dass er einen sogenannten Vitality Score ermitteln soll, der in Samsungs Health-App via Smartphone ablesbar sein soll. Der Score soll vier Faktoren berücksichtigen: Schlaf, Aktivität, Ruheherzfrequenz und Herzfrequenzvariabilität.

    Ein Samsung-Manager bestätigte aber auf der Messe, der Ring könne die Blutsauerstoffsättigung messen und den Schlaf verfolgen. Zudem soll der Ring Trainingseinheiten tracken können, wie SamMobile berichtet. Da er nicht mit GPS ausgestattet sei, könne er jedoch keine Aktivitäten im Freien aufzeichnen.

    Kleiner Tracker, großes Potenzial?

    Samsung ist nicht der erste Hersteller, der es mit einem Smart Ring versucht. Einer der besten Vertreter dieses Gerätetyps ist aktuell der Oura Ring 3. Das ab knapp 330 Euro erhältliche Gadget kann unter anderem Herzfrequenz, Schlaf und SpO2-Wert tracken.

    Für Schlaftracking eignen sich die Ringe besonders gut, da sie ohne Display auskommen und dadurch mehr Ausdauer haben als eine Smartwatch. Und auch bei der Erfassung des Blutsauerstoffgehalts haben sie Vorteile gegenüber smarten Uhren oder Fitnesstrackern. Denn am Finger lässt sich der SpO2-Wert deutlich präziser erfassen als am Handgelenk.

    » Das Samsung Galaxy S24 Ultra im Vodafone-Shop «

    Wie gut der Galaxy Ring dazu in der Lage sein wird, bleibt abzuwarten. Spannend wird außerdem sein, wie der Hersteller den Ring gegenüber seiner Galaxy Watches positioniert. Wird er eine Alternative oder Ergänzung dazu? Beides ist vorstellbar.

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    Ein Vorteil, den der Galaxy Ring mit Sicherheit gegenüber dem Oura Ring 3 haben wird: Mit Samsung Health gibt es eine Gesundheitsplattform vom selben Anbieter. Das macht die Einsicht und das Protokollieren der Daten deutlich komfortabler. Nicht auszuschließen sind außerdem KI-Features. Denn mit der Galaxy AI für die Galaxy S24-Modelle hat Samsung gezeigt, dass künstliche Intelligenz für den Hersteller eine wichtige Rolle spielt.

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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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