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Sonne voraus: 10 Tipps für frühlingshafte Lebensfreude

Draußen ist es häufig noch mal kalt, oft auch nass und womöglich grau. Das schlägt vielen, die auf die wärmere Jahreszeit warten, auf die Stimmung. Ihnen auch? So werden Sie dagegen aktiv.
Frau geht im Park spazieren
Mann bei einer Wellnessbehandlung
Frau meditiert

Bald ist er vorbei, der Winter – seine Tage sind gezählt. Doch der Frühling kann sich rund um den März-Beginn noch nicht durchsetzen. Viele Menschen sehnen sich aber schon nach ihm und sonnig-warmen Tagen, die ihnen mehr Energie versprechen. Was jetzt helfen und die Wartezeit verkürzen kann.

Tipp 1: Bewegung in den Alltag einbauen

Bei Bewegung etwa in Form von Sporttreiben setzt der Körper Glückshormone wie Serotonin und Dopamin frei. «Sie wirken unmittelbar aufs Gehirn und sorgen für ein positives Gefühl», sagt Fiona Waltraud Berle, Life-Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Dafür muss man gar nicht unbedingt sportliche Höchstleistungen erbringen. «Um bessere Laune zu bekommen, reicht es auch schon, etwa eine Stunde an der frischen Luft spazieren zu gehen», so Berle. Und sogar eine halbe Stunde sei besser als nichts.

Tipp 2: Phantasiereisen unternehmen

Stimmungsaufhellend kann auch sein, sich die Zeit für eine Phantasiereise zu nehmen. «Man setzt sich ruhig hin, sammelt sich und ruft sich zum Beispiel die Erinnerungen an den letzten schönen Urlaub ins Gedächtnis», sagt Diplom-Psychologin Sandra Jankowski. Man kann sich dann daran erinnern, wie positiv man etwa die Wärme auf der Haut empfand und wie schön die Natur auf einen wirkte.

Tipp 3: Sich Ziele setzen

Ebenfalls motivierend kann sein, sich selbst Ziele zu setzen. Zum Beispiel, Geld für einen bestimmten Zweck sparen oder liegengebliebene Sachen wegräumen. «Schon allein wenn man sich vor Augen führt, wie es sich anfühlt, wenn dieses Ziel erreicht ist, kann dies einem einen Kick geben», sagt Fiona Berle.

Tipp 4: Soziale Kontakte pflegen und sich Zuwendung holen

Auch wenn man sich nicht immer danach fühlt: Gegen ein Stimmungstief, kann es hilfreich sein, soziale Kontakte zu pflegen. «Also sich regelmäßig mit Angehörigen und Freunden verabreden und gemeinsam etwas Schönes unternehmen», sagt Sandra Jankowski. Das kann etwa ein Plausch beim Kaffee sein oder beispielsweise ein Museumsbesuch. «Wichtig ist, beim Treffen mit dem anderen auch mal das Smartphone beiseitezulegen und sich voll auf das Gegenüber zu konzentrieren», sagt Fiona Berle.

Tipp 5: Musizieren oder Musik hören

Beim Musizieren schüttet der Körper Endorphine, also Glückshormone, aus. «Den gleichen Effekt kann man auch mit Singen erzielen», sagt Psychologin Jankowski. Und wer gerade nicht ein Musikinstrument spielen oder singen möchte, kann auch einfach Musik hören: «Auch das kann die Stimmung heben.»

Tipp 6: Sich auf To-Dos konzentrieren

Wer sich in die Arbeit stürzt und etwa eine Aufgaben-Liste konzentriert abarbeitet, verschafft sich ein Gefühl der Befriedigung, sagt Fiona Berle. Ihr zufolge lässt sich der gleiche Effekt erzielen, wenn man die Wohnung oder das Haus putzt. Und: «Auch das Bei-sich-selbst-Aufräumen, also indem man sich Problemen stellt und Lösungen anpeilt, sorgt für Befriedigung.» 

Tipp 7: Ausgewogene Ernährung und Wellness

«Ein gutes Gefühl entsteht oft, wenn man sich ausgewogen und gesund ernährt», sagt Sandra Jankowski. Also möglichst viel frisches Obst und Gemüse, aber auch Nüsse, Fisch und Olivenöl in den Speiseplan verankern. Klingt schon fast sommerlich, oder? «Man sollte sich aber auch bewusst machen, dass man gesund isst», so Jankowski. Denn auch das kann die Stimmung heben. Und wenn es draußen wieder nass und kalt ist, dann können Sauna, Massage & Co. Balsam für Körper und Seele sein.

Tipp 8: In sich gehen und meditieren

Wenn das Außen nicht mitmacht, kann man im Inneren was für die Stimmung tun und meditieren. «Bei dieser Innenschau kommt man zumeist zur Ruhe und entspannt sich», sagt Fiona Berle. Zudem schüttet der Körper beim Meditieren Glückshormone aus. Tägliche Meditationen von circa 10 bis 15 Minuten können auch für einen besseren Schlaf sorgen. 

Tipp 9: Farbenfrohe Kleidung tragen

Der Tag ist grau, die Stimmung ist mies? Dagegen kann man sichtlich einen Kontrapunkt setzen: «Zum Beispiel, indem man sich bewusst farbenfroh kleidet», sagt Sandra Jankowski. Pullis, Hosen, Röcke & Co. müssen nicht immer dunkel sein. Warum nicht auch mal an einem grauen Tag einen sonnengelben Pulli oder eine grüne Hose tragen? 

Tipp 10: Frühlingsblumen auf den Tisch stellen

Narzissen, Hyazinthen, Primeln: Solche und andere Blumen sehen in einer Vase nicht nur schön aus – was die Stimmung hebt – sie duften oftmals auch noch wunderbar. Nämlich nach Frühling. «Auch solche kleinen Momente im Alltag können für Glücksgefühle sorgen», so Jankowski - und uns daran erinnern, dass er gar nicht mehr so weit weg ist, der Frühling.

© dpa ⁄ Sabine Meuter, dpa
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