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Atomfall: Mit diesen Tipps überlebst Du länger

Mit unseren Tipps zu „Atomfall“ lernst Du, wie Du mit knappen Ressourcen, harten Kämpfe und tödlichen Gegner:innen umgehst. Denn ohne die richtige Strategie wird jeder Ausflug zur Überlebensprobe. Mit den folgenden Tricks meisterst Du das raue Ödland und erhöhst Deine Chancen, lange durchzuhalten.
Atomfall: Mit diesen Tipps überlebst Du länger
Atomfall: Mit diesen Tipps überlebst Du länger © YouTube/Rebellion

Das Wichtigste in Kürze

Kopfschüsse mit dem Bogen töten die meisten Gegner:innen sofort und sind lautlos.

Vermeide Kämpfe, indem Du Feind:innen ausweichst oder Dich anschleichst.

Nutze Granaten, wenn Du gegen Gruppen von feindlichen Einheiten kämpfst.

Der Herzschlag beeinflusst Deine Leistung. Ein hoher Puls verschlechtert Sicht, Reaktion und Zielgenauigkeit.

Atomfall: Tipps für den Kampf gegen alle Gegnertypen

Die Kämpfe in „Atomfall“ sind gnadenlos – besonders für Spieler:innen, die neu in diesem Genre sind. Schon beim normalen Schwierigkeitsgrad braucht es nicht viel, damit Du stirbst. Bleib ruhig, denk voraus und nutze unsere Tipps, um Dir einen Vorteil zu verschaffen. Damit steigerst Du Deine Überlebenschancen um ein Vielfaches.

Verwende einen Bogen und triff den Kopf

Es lohnt sich, Gegner:innen mit gezielten Kopfschüssen auszuschalten. Selbst mit einer einfachen, rostigen Pistole kannst Du damit viele Feind:innen sofort erledigen. Nur gepanzerte Einheiten brauchen manchmal zwei Treffer. Mit stärkeren Waffen reicht aber meist auch hier ein einziger Schuss. Gegnertypen wie Mutanten oder Thralls sind deutlich zäher und überleben auch Kopfschüsse, egal mit welcher Waffe.

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Beinahe besser als jede Schusswaffe ist der Bogen: Wenn Du ihn voll spannst und dann gegnerische Einheiten mit einem Pfeil in den Kopf triffst, sterben fast alle Gegner:innen – das klappt sogar bei schlafenden Mutanten, solange Du sie noch nicht geweckt hast. Einzige Ausnahme sind die Thralls.

Der eigentliche Clou ist aber, dass ein Pfeil lautlos ist. Dadurch bleibst Du bei Deinen Überfällen unentdeckt. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber Schusswaffen, deren Lautstärke definitiv für Aufmerksamkeit sorgt.

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Errege keine Aufmerksamkeit

Viele neue Spieler:innen erregen zu viel Aufmerksamkeit im Kampf. Feindliche Einheiten sind zwar nicht besonders schlau und kaum gefährlich – aber das ändert sich schlagartig, wenn Du es mit mehr als zwei Exemplaren gleichzeitig zu tun hast.

Wenn Du eine Schusswaffe benutzt, eine Explosion auslöst oder anderweitig Krach machst, lockst Du möglicherweise eine ganze Gruppe von Feind:innen an. Um das zu vermeiden, solltest Du in Gebieten mit vielen gegnerischen Einheiten möglichst auf Schusswaffen verzichten.

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Stattdessen ist es sinnvoll, mit dem Bogen leise aus der Entfernung anzugreifen. Alternativ kannst Du Dich an einzelne Feind:innen anschleichen und sie aus dem Hinterhalt heraus ausschalten. So tötest Du alle humanoiden Gegner:innen sofort – auch Thralls.

Bedenke aber Folgendes: Wenn Du die Fähigkeit „Leiser Überfall“ noch nicht hast, hören andere Feind:innen in der Nähe Dich wahrscheinlich. Mit der Fähigkeit kannst Du lautlos angreifen und musst nur dem Sichtfeld von Feind:innen in der direkten Umgebung ausweichen. Wenn Dich niemand sieht, wirst Du auch nicht erwischt.

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Verschaff Dir Zeit und Abstand mit einem Tritt

Du kannst einen besonders starken Nahkampfangriff nutzen, um fast jede feindliche Einheit schnell auszuschalten: Zuerst trittst sie von Dir weg – danach führst Du eine zweihändigen Axt-Attacke auf den Kopf aus. Wenn der Schlag trifft, tötest Du damit alle normalen Gegner:innen sofort. Ausgenommen sind gepanzerte Einheiten, Mutanten und Thralls.

Aber auch ohne vorherigen Tritt kannst Du viele humanoide Gegnertypen direkt mit einem schweren Axt-Angriff töten. Der Tritt selbst verursacht nur geringen Schaden, aber er unterbricht gegnerische Angriffe und verschafft Dir etwa zwei Sekunden Zeit, um nachzusetzen.

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Der Tritt hilft auch bei stärkeren Gegner:innen. Er schafft Abstand, bringt sie aus dem Gleichgewicht und macht es leichter, sie im Nahkampf zu besiegen. Denn gepanzerte Einheiten und Mutanten überleben den ersten Axt-Treffer. Hier musst Du mindestens zwei schwere Kopftreffer mit der Axt landen. Thralls sind besonders zäh: Die besiegst Du erst mit drei Kopftreffern.

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Sei sparsam mit Deiner Munition

In „Atomfall“ kannst Du aus der Ferne mit Granaten oder Wurfgegenständen kämpfen – oder in den Nahkampf gehen. Fernkampfwaffen sind zwar stark, aber Du findest nicht immer und überall Munition. Rüste Dich daher auch immer mit einer zweihändigen Nahkampfwaffe aus.

Damit kannst Du viele Gegner:innen aus dem Weg räumen, ohne Munition zu verschwenden. Für einzelne feindliche Einheiten oder kleine Gruppen reicht ein Nahkampfangriff oft völlig aus.

Verwende Granaten gegen Gruppen

Es gibt viele verschiedene Granaten, die Du entweder findest oder selbst herstellen kannst. Sobald Du die passenden Rezepte entdeckt hast, kannst Du jeden Granatentyp im Spiel craften. Wenn Du regelmäßig alles plünderst, sammelst Du genug Materialien, um immer wieder neue Granaten herzustellen.

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Am Anfang stellst Du meist nur Molotow-Cocktails her. Später schaltest Du Granaten frei, die auch Gift enthalten können. Sie richten enormen Schaden an, sodass Du Gegner:innen innerhalb weniger Sekunden tötest. Setze Granaten daher gezielt gegen Gruppen ein. Wenn Du sie genau in die Mitte wirfst, triffst Du mehrere Feind:innen auf einmal.

Behalte Deine Herzfrequenz im Auge

In „Atomfall“ gibt es keine klassische Ausdauerleiste. Stattdessen zeigt Dir ein Herzfrequenzmesser unten rechts, wie angestrengt Dein Charakter ist. Wenn Du rennst, springst, schießt oder getroffen wirst, steigt Dein Puls. Je höher der Puls ist, desto stärker wirkt sich das auf Deinen Charakter aus.

Bei einem hohen Puls wird die Sicht dunkler, Deine Bewegungen werden langsamer und das Zielen wird schwieriger. Sowohl bei Schusswaffen als auch beim Bogen wackelt das Fadenkreuz mehr – besonders wenn Du lange zielst oder der Puls sehr hoch ist. Es gibt zwar Fähigkeiten, die das Zittern etwas verringern, aber am besten bleibst Du im Kampf ruhig und achtest auf Deinen Puls.

Geh Kämpfen so oft wie möglich aus dem Weg

Du begegnest vielen Gegner:innen, die nach einiger Zeit wieder zurückkehren. Da Du in „Atomfall“ oft in bereits besuchte Gebiete zurückkehren musst, läufst Du bestimmte Abschnitte mehrfach ab. Für das Töten von feindlichen Einheiten erhältst Du keine Erfahrungspunkte – Du bekommst lediglich die Gegenstände, die sie bei sich tragen.

Jeder Kampf kostet Ressourcen und ist eine Herausforderung, weil Du gleichzeitig Deine Gesundheit und Deinen Puls im Blick behalten musst. Daher der erlösende Tipp: Du musst nicht zwingend alle Feind:innen in „Atomfall“ besiegen.

Einige von ihnen warnen Dich, wenn Du ihnen zu nahe kommst. Zieh Dich rechtzeitig zurück – dann greifen sie oft nicht an. Es lohnt sich, Kämpfen aus dem Weg zu gehen. Wenn Du Dich an gegnerischen Einheiten vorbeischleichst oder schnell weiterläufst, sparst Du Munition, erreichst Deine Ziele schneller und vermeidest unnötige Gefahren. Das verbessert Deine Überlebenschancen erheblich.

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Weitere Tipps zu Atomfall, die Dir beim Überleben helfen

Neben den genannten Grundlagen gibt es viele kleine Tricks, die Dir in brenzligen Situationen das Leben retten können. Diese zusätzlichen Tipps helfen Dir, Gefahren frühzeitig zu erkennen, Ressourcen klug zu nutzen und in der Welt von „Atomfall“ besser zurechtzukommen.

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Nimm Dich vor Fallen in Acht

Die Quarantänezone außerhalb von Wyndham ist gefährlich. Bandit:innen ziehen durch die Gegend, während sich Händler:innen in alten Gebäuden oder verlassenen Bauernhäusern verstecken. In diesen Bereichen findest Du häufig selbstgebaute Fallen.

Wenn Du vermutest, dass sich in einem Gebäude Menschen aufhalten, solltest Du besonders vorsichtig sein. Achte auf Hinweise wie Stolperdrähte oder verdächtige Gegenstände auf dem Boden.

Sobald Du die Fähigkeit „Fallen entschärfen“ freigeschaltet hast, kannst Du sie entfernen und die enthaltenen Ressourcen einsammeln. Bis dahin solltest Du Fallen unbedingt meiden, da sie hohen Schaden verursachen können – etwa durch Explosionen oder spitze Stacheln.

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Rüste schnellstmöglich einen Metalldetektor aus

In „Atomfall“ stehen Dir drei wichtige Werkzeuge zur Verfügung: der Signalumleiter, eine Taschenlampe und ein Metalldetektor. Besonders nützlich ist der Metalldetektor, da in der Quarantänezone viele Vorräte im Boden vergraben sind.

Sobald Du den Metalldetektor im Inventar hast, macht er Geräusche und zeigt Dir an, wenn sich in Deiner Nähe versteckter Loot befindet. Du kannst ihn entweder bei Reg Stansfield in den Schiefergrubenhöhlen kaufen oder außerhalb der Mine bei einem Wasserbecken im Südosten von Slatten Dale finden.

Verschaffe Dir mehr Lagerplätze mit pneumatischen Röhren

Dein Inventar ist begrenzt und lässt sich nicht erweitern. Daher kannst Du nur vier große Waffen wie Schrotflinten oder Gewehre mitnehmen. Zusätzlich stehen Dir zwölf weitere Plätze für Verbrauchsgegenstände und kleinere Waffen zur Verfügung. Brauchst Du mehr Platz, kommen die pneumatischen Röhren ins Spiel, die Du fast überall findest.

Jede dieser Röhren bietet 100 Lagerplätze, in denen Du überschüssige Gegenstände aufbewahren kannst. Wenn Du beim Plündern Dinge findest, die Du nicht sofort brauchst, solltest Du sie in eine dieser Röhren legen. Pneumatische Röhren findest Du in jedem Bunker oder Labor in verschiedenen Gebieten des Spiels.


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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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