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SPD kritisiert Bildungsoffensive für Verbraucherbildung

Verbraucherschutz ist ein wichtiges Bildungsthema. Eine Offensive der Landesregierung dazu sollte sich nicht auf die Landwirtschaft beschränken, findet die SPD-Fraktion. Es gebe ganz andere Themen.
Landtag Schleswig-Holstein
Die Sonne scheint in den Plenarsaal im Kieler Landtag. © Frank Molter/dpa

Die SPD-Fraktion kritisiert den Schwerpunkt der «Bildungsoffensive für Verbraucherbildung». Die Landesregierung konzipiere und finanziere eine Imagekampagne für die konventionelle Landwirtschaft, kritisierte der SPD-Bildungspolitiker Martin Habersaat mit Bezug auf die Antworten der Landesregierung auf seine parlamentarische Anfrage.

Die Landesregierung schreibe, sie habe «partizipativ-evaluatorisch» eine «Bildungsoffensive für die Verbraucherbildung» entwickelt. Auf Nachfrage stelle sich heraus, dass diese Offensive nicht vom Bildungsministerium, sondern vom Landwirtschaftsministerium geplant worden sei, so Habersaat. Landesschülervertretungen und Landeselternbeiräte seien im Gegensatz zu Interessenvertretungen aus der Landwirtschaft nicht beteiligt worden. Verbraucherschutz sollte sich aus seiner Sicht nicht nur um die Landwirtschaft drehen.

In einem eigenen Landtagsantrag hatte die SPD-Fraktion bereits gefordert, andere Lebensbereiche einzubeziehen, etwa Themen rund um finanzielle Kompetenz.

© dpa
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