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Warnstreik: Alle planbaren Termine an Uniklinikum abgesagt

Der erste ganztägige Warnstreik in der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder hat am Uniklinikum Jena zu erheblichen Einschränkungen geführt. Alle planbaren Eingriffe und Behandlungen hätten abgesagt werden müssen, sagte eine Sprecherin am Dienstag. Die Akutversorgung und lebenswichtige Behandlungen seien aber durch eine Notfallvereinbarung abgesichert gewesen. Wie viele Beschäftigte sich an dem Ausstand der Gewerkschaft Verdi beteiligt hatten, teilte sie nicht mit.
Warnstreik in Jena
Eine Verdi-Fahne weht vor der Kundgebung von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am historischen Rathaus. © Martin Schutt/dpa

Nach Gewerkschaftsangaben versammelten sich am Dienstag 450 bis 500 Menschen auf dem Marktplatz in Jena. Neben der Uniklinik waren auch Beschäftigte der Friedrich-Schiller-Universität, der Ernst-Abbe Hochschule und des Studierendenwerkes in Jena zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Dort war es bereits am Freitag zu befristeten Ausständen gekommen.

Bei den Tarifverhandlungen fordern die Gewerkschaften unter anderem eine Gehaltserhöhung von 10,5 Prozent, mindestens jedoch 500 Euro.

© dpa
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