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Flicks Freude auf «super Spiel» - Kleines Mysterium für Fiel

Florian Flick ist beim 1. FC Nürnberg der Organisator vor der Abwehr. Der Kracher gegen Schalke ist für den Mittelfeldspieler etwas Besonderes. Sein Coach muss grübeln.
1. FC Nürnberg - Hansa Rostock
Nürnbergs Trainer Cristian Fiel steht vor Spielbeginn am Spielfeldrand. © Daniel Löb/dpa

Einige Kumpel hat Florian Flick beim FC Schalke 04 natürlich noch. Der Abräumer vor der Abwehr des 1. FC Nürnberg hat schließlich rund zweieinhalb Jahre bei den Königsblauen gespielt, ehe er im Januar dieses Jahres für die Rückrunde an den «Club» ausgeliehen wurde und mit etwas Verspätung dann auch fest verpflichtet wurde. Flick tauscht sich noch mit Schalkes Ersatztorwart Justin Heekeren oder dem ehemaligen Nürnberger Lino Tempelmann aus.

Ein «super Spiel» sei das für ihn, versicherte der defensive Mittelfeldspieler vor dem mit 50.000 Zuschauern ausverkauften Kracher in der 2. Fußball-Bundesliga am Samstag (13.00 Uhr/Sky). «Vorfreude ist natürlich da. Volles Stadion am Wochenende, da freut man sich immer darauf», sagte Flick, der «Vollgas» ankündigte.

Sowohl die Nürnberger als auch die Schalker mussten unter der Woche im DFB-Pokal nachsitzen. Der «Club» kämpfte sich am Mittwoch gegen den FC Hansa Rostock (3:2) nach 120 Minuten ins Achtelfinale. Der FC Schalke war bereits am Dienstag gefordert, schied allerdings ebenfalls nach Verlängerung beim FC St. Pauli (1:2) aus.

Das Momentum zumindest spricht für die Franken. «Wir sind auf einer kleinen Welle, die wollen wir auch mit ins nächste Spiel nehmen», sagte Flick nach dem Weiterkommen im DFB-Pokal. Trainer Cristian Fiel pflichtet ihm bei. «Wir kommen aus einem guten Momentum und wollen da weitermachen, wo wir aufgehört haben», bemerkte er am Freitag.

Die Entwicklung von Flick sieht Fiél positiv. «Man merkt, dass er in den Rhythmus kommt und immer mehr den Raum findet, wo er anspielbar ist», erzählte der Trainer. Dadurch könne Flick seine Mitspieler in der Offensive in aussichtsreiche Positionen bringen.

Die enttäuschend in die Saison gestarteten Schalker haben bereits den Trainer gewechselt. Karel Geraerts löste Thomas Reis ab. Am vergangenen Wochenende glückte dem Traditionsverein beim Heimdebüt des Belgiers auch der dringend benötigte erste Sieg beim 3:2 gegen Hannover 96.

Schalke ist für Fiél nach dem Trainerwechsel aber eine Art klitzekleines Mysterium. «Es macht es deutlich schwieriger, weil er in der kurzen Zeit schon mehrere Systeme gespielt hat», beschrieb Fiél die Hürden in der Spielvorbereitung. Die Schalker stünden zwar nicht da, wo sie sich selber sähen, aber Königsblau sei immer noch «ein großer Verein».

© dpa ⁄ Martin Moravec, dpa
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