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1860-Coach auf Tribüne: «Niemand muss den Jacobacci machen»

Maurizio Jacobacci darf gegen Drittliga-Spitzenreiter Jahn Regensburg nicht auf der 1860-Bank sitzen. Der Trainer sieht das nicht als großes Handicap an. Man habe einen guten Plan entwickelt.
Maurizio Jacobacci
Münchens Trainer Maurizio Jacobacci gestikuliert am Spielfeldrand. © Angelika Warmuth/dpa

Maurizio Jacobacci sieht seinen TSV 1860 München gut aufgestellt für das Heimspiel gegen Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg in der 3. Fußball-Liga, auch wenn er selbst wegen eines Innenraumverbots nicht am Spielfeldrand mithelfen darf. «Niemand muss den Jacobacci machen», sagte der 60-Jährige am Freitag mit Blick auf seine beiden Co-Trainer Franz Hübl und Stefan Reisinger, die unten am Platz für ihn handeln müssen.

«Ich werde auf der Tribüne sein, in der Menge. Ich bin zuversichtlich, dass alles so klappen wird, wie wir es uns vorstellen», sagte Jacobacci mit Blick auf Samstag (14.00 Uhr). Er hadert immer noch mit seiner Bestrafung wegen unsportlichen Verhaltens nach dem turbulenten 1:2 der «Löwen» bei Viktoria Köln. «Ich weiß immer noch nicht, warum ich auf der Tribüne hocke. Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen», klagte Jacobacci.

Mit seinem Trainerstab habe er alle Abläufe gut vorbereitet. «Ich bin einfach eine halbe Stunde vor dem Spiel und eine halbe Stunde danach nicht dabei. Aber wir haben eine gute Trainingswoche gehabt, da war ich dabei», schilderte Jacobacci: «Wir haben einen guten Marschplan auf die Beine gestellt und verschiedene Szenarien durchdacht, bei Führung, Rückstand, System, Taktik. Man kann nicht alles vorhersehen, aber vieles steuern.»

Offen blieb am Freitag ein Einsatz von Joël Zwarts gegen seinen Ex-Club. Der 1860-Angreifer war zuletzt verletzt und trainierte nicht. Eine Vertragsklausel verhindere seinen Einsatz gegen Regensburg aber nicht, wie Jacobacci sagte. Sollte Zwarts nicht spielen können, werde er wohl auf den ebenfalls körperlich robusten Fynn Lakenmacher im Angriff zurückgreifen. In der Tabelle trennen die «Löwen» von den Regensburgern vor dem 14. Spieltag zwölf Plätze und elf Punkte.

© dpa
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