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Feuer in geplanter Flüchtlingsunterkunft war Brandstiftung

Bei dem Brand am vergangenen Freitag in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Wittorf im Landkreis Lüneburg handelt es sich um Brandstiftung. Ein Brandsachverständiger habe nach einer umfänglichen Untersuchung mit Hilfe eines Spürhundes und der Polizei andere Brandursachen ausgeschlossen, teilte die Staatsanwaltschaft Lüneburg am Donnerstag mit.
Feuerwehr
Das Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Feuerwehrfahrzeugs. © Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

«Die Polizeiinspektion Lüneburg hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, in die auch das Staatsschutzfachkommissariat eingebunden ist. Ziel ist es, die Umstände des Brandes umfänglich und zügig aufzuklären», bestätigte Jan Christoph Hillmer, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Medienberichte. Bisher werde das Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täterschaft geführt.

Der Schaden belief sich auf eine sechsstellige Summe. In der Nacht war in dem früheren Altenheim, das umgebaut wurde, im Wintergarten ein großflächiges Feuer ausgebrochen. Menschen waren nicht verletzt worden. Der Wintergarten war ausgebrannt, weitere Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen und mehrere Fahrzeuge beschädigt worden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot am Brandort und konnte verhindern, dass das Feuer sich ausbreitete.

© dpa
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