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Hamburg begrüßt 2024: 45.000 feiern auf der Reeperbahn

Ausgelassen und mit viel Feuerwerk wird in Hamburg die Silvesternacht gefeiert. Für die Einsatzkräfte gibt es viel zu tun - doch eskaliert die Lage nach ersten Angaben nicht.
Silvester in Hamburg
Zahlreiche Menschen feiern den Jahreswechsel auf Sankt Pauli über den Landungsbrücken am Hafen. © Christel Köster/dpa-Zentralbild/dpa

Reeperbahn, Landungsbrücken und Jungfernstieg - Zehntausende Menschen haben allein an diesen Hamburger Hotspots das neue Jahr mit großem Feuerwerk gefeiert. Größere Zwischenfälle meldete die Polizei bis zum frühen Morgen nicht. Sie war mit einem starken Kräfteaufgebot die ganze Nacht im Stadtgebiet im Einsatz.

Große Party auf der Reeperbahn

An der Reeperbahn schätzte die Polizei am Morgen die Zahl der Feiernden auf bis zu 45.000. Viele drängten sich nach Mitternacht im Bereich der Großen Freiheit. Die Polizei sperrte den Zugang zu der Seitenstraße der Reeperbahn vorübergehend ab, wie ein dpa-Reporter berichtete.

Feiern an Landungsbrücken und Binnenalster

An den Landungsbrücken mit Blick auf den Hafen verfolgten laut Polizeiangaben vom Morgen 10.000 Menschen das große Silvester-Feuerwerk. Rund um die Binnenalster, wo Feuerwerk nicht gestattet war, zählten die Beamten 5000 Feiernde. Viele Einsatzkräfte überwachten hier das Einhalten der Böllerverbotszone. Teils sei dennoch Pyrotechnik gezündet worden, sagte der Polizeisprecher in der Nacht. Gegen wie viele Menschen die Polizei wegen unerlaubter Böller vorgegangen sei, lasse sich noch nicht sagen.

Genauere Bilanz der Polizei am Mittag

Auch verletzte Feiernde seien zunächst nicht gemeldet worden. Ob Einsatzkräfte durch herumfliegende Böller verletzt wurden, dazu machten Polizei und Feuerwehr in der Nacht zunächst keine Angaben.

Auch am frühen Morgen hatte sich an der Einschätzung nichts geändert. Eine vorläufige Bilanz zum Silvestereinsatz will die Hamburger Polizei am Mittag geben.

Größere Brände blieben laut Feuerwehr zunächst aus. Zwar gab es viele Einsätze, die meisten beschränkten sich allerdings auf brennende Böller-Verpackungen oder anderen Müll.

Die Hamburger Polizei und Feuerwehr hatten vorab dazu aufgerufen, den Abend friedlich zu feiern. Einsatzkräfte waren in den vergangenen Jahren zu Silvester teils gezielt mit Pyrotechnik beworfen und verletzt worden.

Hauptbahnhof war feuerwerksfreie Zone

Die Bundespolizei erließ in diesem Jahr außerdem vorsorglich ein Mitführ- und Abbrennverbot von Pyrotechnik am Hauptbahnhof sowie am Bahnhof Harburg. Die Allgemeinverfügung trat am 31. Dezember um 15.00 Uhr in Kraft und galt bis zum Morgen des 1. Januar um 8.00 Uhr.

Während die Menschen in Hamburg das neue Jahr feierten, hat 2024 in weiten Teilen der Welt schon längst begonnen. Als weltweit Erste starteten die Menschen auf dem Südsee-Atoll Kiritimati ins neue Jahr. Eine Stunde danach feierte Neuseeland den Jahreswechsel, es folgten unter anderem Australien, Japan, Südkorea, Singapur, Taiwan und China.

© dpa
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