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Veränderte Hannover-Anreise ändert nichts am FCN-Ziel

Kann der 1. FC Nürnberg in Hannover nachlegen? Ein Schlüsselspieler soll trotz einer Knöchelblessur auflaufen können. Der Trainer bedauert derweil das große Pech eines Routiniers.
1. FC Nürnberg - Hansa Rostock
Der Nürnberger Jens Castrop jubelt über seinen Treffer zum 3:0. © Daniel Karmann/dpa

Der lange Streik bei der Bahn beeinflusst auch die Reiseplanung des 1. FC Nürnberg. Statt am Donnerstag wie ursprünglich geplant mit dem Zug zum Auswärtsspiel bei Hannover 96 zu fahren, stiegen Trainer Cristian Fiél und seine Spieler kurzerhand auf den Mannschaftsbus und die Straße um. Auch 1300 «Club»-Fans wollen nach Vereinsangaben trotz der Verkehrsprobleme am Freitag (18.30 Uhr/Sky) ihr Team in der 2. Fußball-Bundsliga vor Ort unterstützen.

Fiél konnte vor der kniffligen Auswärtsaufgabe derweil zwei positive Personalnachrichten verkünden. Bei Jens Castrop und Jan Gyamerah gab es von ihm grünes Licht für einen Einsatz. «Beide haben das Training gemacht», berichtete der Trainer erfreut. 

Gerade ein Mitwirken von Castrop, der sich am Dienstag im Training eine Knöchelblessur zugezogen hatte, wäre sehr wichtig. Der 20-Jährige ist das Schwungrad im Mittelfeld. Nach dem 3:0 zum Rückrundenauftakt gegen Hansa Rostock, bei dem Castrop auch Torschütze war, wollen die Nürnberger schließlich auch in Hannover punkten. Ob Bus- oder Bahnanreise, an der ambitionierten Zielsetzung ändert sich bei Fiél und seinen Profis nichts. 

In der Tabelle liegt der «Club» auf Platz sieben mit 27 Zählern zwei Punkte und zwei Ränge vor den Niedersachsen, die Fiél für ein starkes Team hält: «Das ist eine Mannschaft, die Qualität hat, darüber brauchen wir nicht reden. Und sie hatten es sich erhofft, etwas weiter oben in der Tabelle zu stehen. Wir sind, denke ich, gut vorbereitet.» 

Unbeantwortet ließ der «Club»-Coach die Frage, ob wieder Carl Klaus im Tor stehen werde oder doch der langjährige Stammkeeper Christian Mathenia wieder auflaufen darf. Winter-Zugang Sebastian Andersson sei nach seinem Debüt gegen Rostock selbstverständlich wieder eine Option im Angriff, sagte Fiél: «Er hat die ganze Woche mit der Mannschaft durchtrainiert.»

Fiél äußerte sich in der Pressekonferenz am Donnerstag auch zur erneuten schweren Verletzung von Innenverteidiger und Ex-Kapitän Christopher Schindler. Der 33-Jährige wird wegen eines Mittelfußbruchs mehrere Wochen fehlen. Der Abwehr-Routinier war gerade erst von einem Kreuzbandriss genesen. «Dass es ihn wieder erwischt hat, ist unfassbar bitter. Es tut mir unfassbar leid. Er hatte sich wieder rangekämpft.» Es könne nur heißen: «Kopf hoch.» 

© dpa
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