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Vereins-Ikone Asamoah verlässt den FC Schalke im Sommer

Der Zweitligist FC Schalke 04 will die Strukturen verschlanken und streicht die Position Leiter Lizenz zur neuen Saison ersatzlos. Für eine Vereins-Ikone bedeutet dies das Aus.
Gerald Asamoah und Karel Geraerts
Teammanager Gerald Asamoah (l) und Trainer Karel Geraerts vom FC Schalke 04 sprechen vor Spiel miteinander. © Daniel Löb/dpa

Der FC Schalke 04 trennt sich im Sommer von Vereins-Ikone Gerald Asamoah. Wie der Fußball-Zweitligist am Freitag mitteilte, wird der zum 30. Juni auslaufende Vertrag mit dem 45 Jahre alten Ex-Nationalspieler als Leiter der Lizenzspielerabteilung nicht verlängert. Die ersatzlose Streichung der Stelle gehört zum personellen Umbau des Clubs. «Jeder weiß, wie viel mir Schalke 04 bedeutet. Hier habe ich nicht nur Fußball gespielt und die ersten Schritte im Management gemacht, sondern mich in mehr als zwei Jahrzehnten zu dem Menschen entwickelt, der ich heute bin. Umso schmerzhafter ist es für mich, dass dieses Kapitel vorerst endet», sagte Asamoah. Und weiter: «Dem Verein werde ich für immer verbunden bleiben. Für mich ist das mehr als ein Lippenbekenntnis: einmal Schalker, immer Schalker.» Der frühere Stürmer Asamoah bestritt für die Gelsenkirchener zwischen 1999 und 2013 insgesamt 381 Pflichtspiele und feierte zwei DFB-Pokal-Siege. Anschließend war er in mehreren Positionen im Verein tätig und ist seit März 2019 Teammanager. Bis zum Ende der Spielzeit 2023/2024 soll er mit dem Team für einen reibungslosen Übergang innerhalb des Profileistungszentrums sorgen.

«Im Zuge der kontinuierlichen, nachhaltigen Neustrukturierung des Sports haben wir als Vereinsverantwortliche entschieden, dass es die Rolle des Leiters Lizenz zur neuen Saison auf Schalke nicht mehr geben wird. Entsprechend endet die Zusammenarbeit mit Gerald», erklärte Schalkes Vorstandsvorsitzender Matthias Tillmann. «Mit dem Abschluss seines Managementstudiums bei DFL und DFB ist die Zeit gekommen, dass Gerald den nächsten Schritt gehen will. In einem persönlichen Gespräch habe ich ihm mitgeteilt, dass wir ihm diese Perspektive derzeit nicht geben können.»

© dpa
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