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Kölner Basketballer: Widerspruch nach Lizenzverweigerung

Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga ProA wurde den RheinStars Köln die Lizenz verweigert. Dagegen haben die Rheinländer nun Protest eingelegt.
RheinStars Köln
Logo des Basketballvereins RheinStars Köln. © RheinStars Köln/dpa

Die RheinStars Köln haben gegen die Verweigerung der Lizenz für die 2. Basketball-Bundesliga ProA Widerspruch eingelegt. Die Liga hatte die Spielberechtigung verweigert «aufgrund einer fehlenden Spielstätte, die den von der 2. Basketball Bundesliga festgelegten technischen Richtlinien für die ProA entspricht».

Der Club braucht für die zweithöchste Spielklasse eine Halle mit einer Kapazität von mindestens 1500 Zuschauern und Tribünen. Das Problem war den Kölnern vor dem sportlichen Aufstieg bewusst. Geschäftsführer und Trainer Stephan Baeck, 1993 mit der Nationalmannschaft Europameister, hatte aber nach dem entscheidenden Sieg versprochen: «Wir werden alles dafür tun, dass wir den sportlichen Aufstieg wahrnehmen können. Daran arbeiten wir schon seit Wochen sehr intensiv und werden jetzt noch mehr Gas geben.»

© dpa
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