Evil Dead: The Game – Tipps und Tricks zur Videospiel-Adaption

25.05.2022

Evil Dead: The Game – Tipps und Tricks zur Videospiel-Adaption © YouTube/PlayStation

„Evil Dead: The Game“-Tipps zum Einstieg: Evil Dead: The Game ist eine Videospiel-Adaption zur gleichnamigen Horrorfilm-Reihe. Als Überlebender versuchst Du den Bruch zwischen den Welten zu versiegeln und kämpfst dabei gegen fiese Dämonen.

Damit Dir das gelingt, findest Du in unserem folgenden Guide Tipps: So erfährst Du, wie Du erfolgreich überlebst, welcher Überlebende für Einsteiger geeignet ist und welche Anführer das Team am besten unterstützt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Tricks zum Gameplay.

Die Charakterwahl und Teamzusammenstellung

In Evil Dead: The Game gibt es neun Überlebende, die in vier Klassen unterteilt sind: Anführer:in, Krieger:in, Jäger:in und Unterstützung. Über Missionen kannst Du noch weitere Charaktere freischalten. In einem Match ist es immer am besten, wenn ein Charakter aus jeder Klasse vertreten ist. Dadurch profitierst Du mit Deinem Team von den individuellen Fähigkeiten.

Für Einsteiger:innen, die weder mit Evil Dead: The Game noch mit dem Spielprinzip von derartigen Koop-Horror-Shootern vertraut sind, eignet sich ein:e Krieger:in am besten. Auf der einen Seite hält diese Figur mehr aus, sodass kleine Stellungsfehler und Angriffe gegnerischer Einheiten verziehen sind.

Krieger:innen müssen sich nicht allzu viele Gedanken um ihre Munition machen, da sie bevorzugt mit Nahkampfwaffen angreifen. Innerhalb der Gruppe ist es die Hauptaufgabe, Monster zu besiegen. Das ist ein eher leicht zu bewerkstelligendes Ziel und erfordert nicht allzu viel Auffassungsgabe und Einschätzungsvermögen des aktuellen Spielgeschehens. Für Krieger:innen bleibt das Aufgabenspektrum also überschaubar und überfordert nicht.

Die Klassen im Überblick

Anführer:in: Ihre Fähigkeiten lösen eine besondere Aura aus, die den Charakter selbst und Teammitglieder:innen im näheren Umkreis verstärken. Sie sind zudem resistenter gegen Angst.

Krieger:in: Sie verfügen über mehr Gesundheit und richten mehr Schaden im Nahkampf an.

Jäger:in: Die Jäger:innen besitzen mehr Ausdauer, eine höhere Kapazität für Munition und fügen Gegner:innen im Nahkampf mehr Schaden zu.

Unterstützender: Sie heilen Verbündete, reduzieren ihre Angst und haben eine höhere Kapazität für Amulette und Cola.

Evil Dead: The Game – beste Charaktere: Die Anführer:innen im Ranking

Ash Williams (Ash vs. Evil Dead)

Ash besticht durch seine Vielseitigkeit und nötigt seine Mitspieler:innen nicht wie die anderen Anführer:innen dazu, eine bestimmte Spielweise an den Tag zu legen. Seine Aura schließt jede:n Verbündete:n mit ein und unterstützt somit alle Gruppenmitglieder gleichermaßen.

Die Fähigkeit „Old Friend“ ist nicht allzu spektakulär, da sich innerhalb der ersten Spielminuten bereits bessere Nahkampfwaffen finden. Dafür sind die restlichen drei Fähigkeiten umso unverzichtbarer. Aus „El Jefe“ und „El Jefe Grande“ ergibt sich für alle Mitspieler:innen eine effektive Synergie, die das Match für jede:n positiv beeinflusst.

Fähigkeiten

Show Up And Blow Up: Aktiver Skill, der eine Explosion auslöst und seine Feind:innen aus der Balance bringt.

El Jefe: Eine Aura, die alle Überlebende in seiner Reichweite umgibt und ihre Angstresistenz sowie auch ihren Schaden erhöht.

Old Friend: Beginne das Spiel mit einer Kettensäge.

El Jefe Grande: Verbessert die Effekte der Aura, wenn ein Finisher erfolgt oder ein:e Widersacher:in zu Tode kommt.

Annie Knowby

Gegen Annie zu spielen, dürfte bereits vielen Dämonen sauer aufstoßen. Als Anführerin sorgt sie bereits auf Level 1 dafür, dass der Fernkampfschaden ihres gesamten Teams erhöht ist. Es zwingt das gegnerische Team dazu, die Distanz zu ihren Gegenspieler:innen zu verringern, da sie sonst zu viel Schaden von Schusswaffen erleiden.

Weitere Levelaufstiege sorgen dafür, dass alle Mitstreitenden ihre Gegner:innen aus dem Gleichgewicht bringen. Annies Finisher teilen nicht nur besonders hohen Schaden aus, sie geben ihr auch die Chance, Ausdauer zu regenerieren und kurzzeitig unbesiegbar zu sein. Eine gut koordinierte Gruppe um sie herum hat vielversprechende Chancen auf einen Sieg.

Fähigkeiten

Hit ‘Em Where It Hurts: Wenn die Fähigkeit aktiv ist, steigert sie den Fernkampfschaden von Annie und ihren Teamkamerad:innen, die sich in ihrer Nähe befinden.

Howitzer: Alle Teammitglieder, Annie mit eingeschlossen, teilen innerhalb der Aura noch mehr Fernkampfschaden aus.

Haymker: Innerhalb der Aura sind Angriffe von Annie und die ihrer Mitstreiter:innen noch schädlicher für die Balance der normalen gegnerischen Einheiten.

Slugger: Sowohl Annies Angriffe als auch die ihres Teams, die innerhalb dieser Aura erfolgen, richten mehr Schaden an Elite- oder Boss-Einheiten an.

Lord Arthur

Lord Arthur spezialisiert sich mehr auf den Nahkampf. Leider gibt es bisher zu wenige Synergie, die seine Fähigkeiten richtig zur Geltung bringen. Im Gegensatz zu Ash und Annie, die sich auf die Erhöhung einer Schadensart fokussieren, besitzt Arthur Fähigkeiten, die den Nahkampfschaden jeweils eines Waffentyps erhöht. Er ist einfach zu speziell.

Seine Fähigkeiten verstärken das Team also nicht so geradlinig, wie es bei den anderen beiden Anführer:innen der Fall ist. Sein Schwert zu Beginn eines Matches ist geradezu nutzlos, da es in wenigen Spielminuten durch eine bessere Waffe ersetzt wird. Um Arthurs Fähigkeiten vollständig auszunutzen, um den meisten Schaden herauszuholen, benötigt er viel Glück, um ein gutes Schwert in der Spielwelt zu finden.

Fähigkeiten

The Lord’s Wrath: Wenn die Fähigkeit aktiv ist, steigert er seinen Nahkampfschaden und den aller Teammitglieder, die sich in der Nähe befinden. Darüber hinaus verringert sich ihr Angstlevel. Führt Arthur ein Schwert als Nahkampfwaffe, teilt er zusätzlichen Schaden aus.

Weapon Master: Heavy Attacks: Arthur beginnt die Runde mit einem Schwert und erhöht durch seine Aura für sich und das Team den Schaden mit schweren Nahkampfwaffen.

Weapon Master: Light Attacks: Die Aura verstärkt den Angriff mit leichten Nahkampfwaffen für sich und das Team.

Fuel The Fire: Setzt Arthur einen Finisher ein, während „The Lord’s Wraith“m aktiv ist, dauert die Fähigkeit länger an.

Tipps zu Evil Dead: The Game – kommuniziere im Team

Bei Evil Dead: The Game handelt es sich vordergründig um ein Teamspiel. Wer getrennt von seinem Team herumläuft, ist leicht gefundenes Fressen für den Dämon. Es ist also wichtig, in der Nähe des Teams zu bleiben. Das ist auch wichtig, wenn es um die Wirkung von Auren geht, die Du und Deine Mitspieler:innen als Fähigkeit einsetzen.

Spieler:innen, die sich innerhalb des Radius dieser Auren befinden, erhalten den entsprechenden Effekt. Außerdem können sich alle Teammitglieder den Rücken decken oder anderweitig unterstützen. Oft ist ein Headset empfehlenswert, um Informationen so schnell wie möglich zu übermitteln. Ein praktischer „Evil Dead: The Game”-Tipp: Das Spiel bietet Dir auch ein Ping-System.

Mit Pings hebst Du wichtige Dinge für Deine Gruppe hervor, beispielsweise Loot oder Gefahren in der Nähe. Markiere zudem Punkte auf der Karte – sie werden auf der Karte Deiner Mitspieler:innen ebenfalls angezeigt. Besonders wichtig ist das Markieren von Kartenstücken, um ihren Aufenthaltsort auch für Dein Team ersichtlich zu machen.

Wirke Deiner Angst entgegen

Deine Lebensenergie findest Du als roten Balken im Spiel. Der lila Balken definiert Deine Angst. Dein Angstempfinden steigt, wenn Du Dich zu weit von Deiner Gruppe entfernst oder in Fallen trittst. Ist der Balken gefüllt, erscheinst Du auf der Karte des dämonischen Gegenspielers. Versuche, Angst möglichst zu vermeiden und behalte den lila Balken im Blick, um nicht auf der Abschussliste des Dämonen zu landen.

Das gefährdet nicht nur Dich, sondern auch Deine Mitstreiter:innen, die sich in der Regel in Deiner unmittelbaren Nähe befinden, um Deine Angst zu senken. Begib Dich außerdem zu Lichtquellen. Im Tutorial lernst Du, wie Du ein Feuer entzündest. Dafür benötigst Du jedoch Streichhölzer, die Du vermehrt in Häusern findest.

Hast Du nichts Greifbares in der Nähe, vertraue auf den Unterstützenden Deines Teams. Er besitzt angstreduzierende Fähigkeiten. Diese Option sollte jedoch das letzte Mittel sein, auf das Du zurückgreifst.

Durchsuche die Umgebung sorgfältig nach Loot

Zu Beginn einer Runde besteht die Hauptaufgabe darin, die Teilstücke der Karte zu finden, um daraufhin zu den Seiten des Necronomicons und dem kardanischen Dolch zu gelangen. Der Countdown, der während des Aufspürens der Kartenstücke, der Seiten und des kardanischen Dolches herunterzählt, verschwindet daraufhin.

Nutze die Zeit, um Dich auf den anstehenden Bosskampf vorzubereiten. Durchsuche jedes Haus nach wertvollem Loot, bis Du die maximale Anzahl an Amuletten, Munition und Cola ausgerüstet hast. Überschüssige Items solltest Du mit Deinem Team aufteilen. Halte außerdem die Augen nach Versorgungskisten offen.

So erkennst Du die Seltenheit von Gegenständen

Versorgungskisten besitzen unterschiedliche Farben. Sie geben Aufschluss darüber, wie selten die Gegenstände sind, die sich in ihr befinden. Es gibt sie in Weiß, Blau, Lila und Orange. Weiß kommt häufig vor, blau ist eher selten, lila schon sehr selten und orange besitzt die höchste Seltenheitsstufe. Je höher der Seltenheitsgrad einer Kiste, desto besser ist der Inhalt und die Werte der beinhalteten Gegenstände.

Evil Dead: The Game – Tipps und Tricks für Dämonen

Als Dämon solltest Du immer im Hinterkopf haben, dass Du erst mit der Zeit an Stärke gewinnst. Begib Dich nicht zu früh in Konfrontationen und sammeln stattdessen die Energie der roten Orbs ein. Durch sie erlangst Du die Möglichkeit, die Überlebenden während ihres Vorhabens die Seiten des Buches zu finden, zu stören.

Du kannst die Kräfte außerdem dazu verwenden, dämonische Einheiten zu verstärken oder spezielle Dämonen zu beschwören, um die Angst im gegnerischen Team der Überlebenden zu steigern. Überkommt sie die Angst, kannst Du sogar Besitz über sie ergreifen und Chaos in der Gruppe der Überlebenden stiften.

Ist kein anderer Überlebender in der Nähe, dann verschieße die komplette Munition und verschwende die gesamte Cola. Sobald die Körperübernahme beendet ist, steht der Überlebende erst einmal mit leeren Händen da. Zu den wichtigen „Evil Dead: The Game”-Tipps gehört: Denke immer daran, dass es meist viel wirkungsvoller ist, die Gruppe des Gegnerteams zu splitten, als nach einzelnen Kills zu lechzen.

Wie sieht das Gameplay mit einem Dämonen aus?

Normalerweise beginnen die meisten Dämonen damit, die Überlebenden ausfindig zu machen, um ihnen direkt Fallen zu stellen. Viel besser ist es jedoch, wenn Du zuerst Fallen bei den Kartenstücken und dem kardanischen Dolch platzierst. Früher oder später suchen die Überlebenden diese Orte sowieso auf, da führt kein Weg dran vorbei.

Eine lange Suche ersparst Du Dir damit ebenfalls. Nach einer gewissen Zeit wird sich der ein oder andere Überlebende ein Auto schnappen, um von A nach B zu fahren. Als Dämon wird Dir die Aktion auf der Karte angezeigt und Du weißt sofort, wo sie sich aufhalten. Die ersten Spielminuten sind mit der Platzierung vonWie sieht das Gameplay mit einem Dämonen aus?

Normalerweise beginnen die meisten Dämonen damit, die Überlebenden ausfindig zu machen, um ihnen direkt Fallen zu stellen. Viel besser ist es jedoch, wenn Du zuerst Fallen bei den Kartenstücken und dem kardanischen Dolch platzierst. Früher oder später suchen die Überlebenden diese Orte sowieso auf, da führt kein Weg dran vorbei.

Eine lange Suche ersparst Du Dir damit ebenfalls. Nach einer gewissen Zeit wird sich der ein oder andere Überlebende ein Auto schnappen, um von A nach B zu fahren. Als Dämon wird Dir die Aktion auf der Karte angezeigt und Du weißt sofort, wo sie sich aufhalten. Die ersten Spielminuten sind mit der Platzierung von Fallen bei den Kartenstücken und dem Dolch besser investiert.

Sobald Du levelst, lohnt es sich in die Fähigkeit „Fallen“ zu investieren. Sie besitzt nur drei Stufen. Die ersten beiden steigern die zugeführte Angst durch Fallen und durch die dritte Stufe generieren sie sogar zusätzliche Eliteeinheiten. Im frühen Spiel dürfte das den Überlebenden richtig einheizen.

Versuche so schnell wie möglich, den Boss zu beschwören. Je nachdem wie gut sich die Überlebenden untereinander absprechen, kann die zweite oder dritte Beschwörung bereits Deinen Sieg bedeuten.

Welchen Dämon soll ich wählen?

  • Als Einsteiger in Evil Dead: The Game solltest Du als Kriegsherr wählen.
  • Möchtest Du Überlebenden mit Angriffen durch die Besessenheit das Leben schwer machen, wähle den Puppenspieler.
  • Um viel Schaden mit normalen und Eliteeinheiten anzurichten, entscheide Dich für den Nekromanten.

    Welcher Dämon ist der beste in Evil Dead: The Game?

    Aktuell stehen drei Dämonen zur Auswahl. Jeder von ihnen besticht durch ihre individuellen Fähigkeiten und Spielweisen. In den aktuellen PvP-Spielen kristallisiert sich ein Dämon als besonders stark heraus. Wie das Ranking der Dämonen ausfällt und warum, erfährst Du im Folgenden.

    Nekromant: Der aktuell beste Dämon

    Den erste Platz belegt der Nekromant, der mit seinem Flötenspieler den Schaden aller Einheiten in der Nähe verstärkt. Obwohl der Flötenspieler sein großes Ass im Ärmel ist, ist er durch ihn aber auch am anfälligsten.

    Sobald er einmal platziert ist, bewegt er sich nicht von der Stelle. Das macht ihn zu einem leichten Ziel für die Überlebenden, die ihn schnell aus dem Weg räumen können. Damit ist ihre größte Gefahr durch den Nekromanten im Handumdrehen gebannt.

    Daher ist es extrem wichtig, den Flötenspieler versteckt zu positionieren, damit Überlebende ihn nicht so leicht aufspüren. Ist das erledigt, kannst Du Dich bequem um alle weiteren Aufgaben kümmern – Deine Einheiten beschäftigen sich so lange mit den Überlebenden. Du kannst Dich also mit dem Aufstellen weiterer Fallen beschäftigen und die Portale vorbereiten.

    Puppenspieler: Kontrolliere Deine Gegner

    Der Puppenspieler besticht durch seine Gegnerkontrolle. Sobald ein Überlebender von ihm besessen ist, kann er sie gegeneinander ausspielen. Schieße oder schlage Deine Mitspielenden, verschwende die Munition und Items. Wenn die Übernahme vorbei ist, muss sich der Überlebende alles mühselig neu erarbeiten.

    Kriegsherr: Einfach zu spielen, aber auch leicht besiegt

    Das Highlight der Kriegsherrn ist der Boss Henrietta. Da ihre Angriffe und ihr Boni leicht zu verstehen und einzusetzen sind, ist der Kriegsherr gerade für Einsteiger geeignet. Ebenfalls unerfahrene Überlebende sind erst einmal leichte Kost.

    Da Evil Dead: The Game bereits eine Weile released ist, gibt es bereits viele Spielende, die mit den Charakteren und ihren Angriffen vertraut sind. Für sie ist es mittlerweile ein Leichtes den Angriffen von Henrietta auszuweichen. In den aktuellen Matches umzingeln sie die Überlebenden sogar zuerst. Fallen bei den Kartenstücken und dem Dolch besser investiert.

    Sobald Du levelst, lohnt es sich in die Fähigkeit „Fallen“ zu investieren. Sie besitzt nur drei Stufen. Die ersten beiden steigern die zugeführte Angst durch Fallen und durch die dritte Stufe generieren sie sogar zusätzliche Eliteeinheiten. Im frühen Spiel dürfte das den Überlebenden richtig einheizen.

    Versuche so schnell wie möglich den Boss zu beschwören. Je nachdem wie gut sich die Überlebenden untereinander absprechen, kann die zweite oder dritte Beschwörung bereits Deinen Sieg bedeuten.

    Welchen Dämon soll ich wählen?

  • Als Einsteiger in Evil Dead: The Game solltest Du als Kriegsherr wählen.
  • Möchtest Du Überlebenden mit Angriffen durch die Besessenheit das Leben schwer machen, wähle den Puppenspieler.
  • Um viel Schaden mit normalen und Eliteeinheiten anzurichten, entscheide Dich für den Nekromant.

    Welcher Dämon ist der beste in Evil Dead: The Game?

    Aktuell stehen drei Dämonen zur Auswahl. Jeder von ihnen besticht durch ihre individuellen Fähigkeiten und Spielweisen. In den aktuellen PvP-Spielen kristallisiert sich ein Dämon als besonders stark heraus. Wie das Ranking der Dämonen ausfällt und warum, erfährst Du im Folgenden.

    Nekromant: Der aktuell beste Dämon

    Den erste Platz belegt der Nekromant, der mit seinem Flötenspieler den Schaden aller Einheiten in der Nähe verstärkt. Obwohl der Flötenspieler sein großes Ass im Ärmel ist, ist er durch ihn aber auch am anfälligsten.

    Sobald er einmal platziert ist, bewegt er sich nicht von der Stelle. Das macht ihn zu einem leichten Ziel für die Überlebenden, die ihn schnell aus dem Weg räumen können. Damit ist ihre größte Gefahr durch den Nekromanten im Handumdrehen gebannt.

    Daher ist es extrem wichtig den Flötenspieler versteckt zu positionieren, damit Überlebende ihn nicht so leicht aufspüren. Ist das erledigt, kannst Du Dich bequem um alle weiteren Aufgaben kümmern – Deine Einheiten beschäftigen sich so lange mit den Überlebenden. Du kannst Dich also mit dem Aufstellen weiterer Fallen beschäftigen und die Portale vorbereiten.

    Puppenspieler: Kontrolliere Deine Gegner

    Der Puppenspieler besticht durch seine Gegnerkontrolle. Sobald ein Überlebender von ihm besessen ist, kann er sie gegeneinander ausspielen. Schieße oder schlage Deine Mitspielenden, verschwende die Munition und Items. Wenn die Übernahme vorbei ist, muss sich der Überlebende alles mühselig neu erarbeiten.

    Kriegsherr: Einfach zu spielen, aber auch leicht besiegt

    Das Highlight der Kriegsherrn ist der Boss Henrietta. Da ihre Angriffe und ihr Boni leicht zu verstehen und einzusetzen sind, ist der Kriegsherr gerade für Einsteiger geeignet. Ebenfalls unerfahrene Überlebende sind erst einmal leichte Kost.

    Da Evil Dead: The Game bereits eine Weile released ist, gibt es bereits viele Spielende, die mit den Charakteren und ihren Angriffen vertraut sind. Für sie ist es mittlerweile ein Leichtes den Angriffen von Henrietta auszuweichen. In den aktuellen Matches umzingeln sie die Überlebenden sogar zuerst.

    Kennst Du noch weitere Tipps zu Evil Dead: The Game? Und welche der beiden Fraktionen spielst Du lieber: Überlebender oder Dämon? Schreibe es uns gerne in die Kommentare.

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