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Wieder mehr Badetote in Sachsen-Anhalt

Nach mehreren Jahren mit einer relativ konstanten Zahl von Badetoten sind 2023 wieder mehr Menschen beim Schwimmen verunglückt. Besonders ungewöhnlich: Viele Fälle gab es nach den Sommerferien.
DLRG: Mehr Badetote in Sachsen-Anhalt
Eine Rettungsboje lehnt an einem Liegestuhl am Strand des Freibades Heidesee (Halle). © Heiko Rebsch/dpa

In Flüssen und Seen in Sachsen-Anhalt sind im vergangenen Jahr wieder mehr Menschen ertrunken als in den Vorjahren. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mitteilte, sind 2023 beim Baden 16 Menschen ertrunken. In den beiden Jahren zuvor habe die Zahl bei zwölf Toten gelegen. Auch bundesweit ist die Zahl der Badetoten nach Angaben der DLRG angestiegen. Ungewöhnliche viele Unglücksfälle hätten sich in der Zeit nach den Sommerferien ereignet. Der Spätsommer habe noch einmal viele Badegäste an die Gewässer gezogen. Nach Zahlen der DLRG starben die meisten Menschen im vergangenen Jahr im Oktober.

Wie die DLRG mitteilte, verunglückten 2023 vermehrt junge Menschen im Alter zwischen 31 und 40 Jahren. «Nicht nur Kinder und Jugendliche überschätzen ihre eigene Leistung und agieren unvorsichtig», sagte die Präsidentin der DLRG, Ute Vogt. Bei dem Großteil der Badetoten handele es sich um Männer.

© dpa
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