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DLRG: 29 Menschen in Sachsen-Anhalt das Leben gerettet

Zehntausende Stunden waren ehrenamtliche Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer der DLRG im vergangenen Jahr im Einsatz. Dabei retten die Helfer nicht nur Leben.
DLRG
Eine Rettungsschwimmerin der DLRG. © Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Die Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr 29 Menschen das Leben gerettet. Insgesamt sei 734 Menschen geholfen worden, teilte die DLRG am Donnerstag mit. Dazu zählten Rettungen, Erste Hilfe wie Wundversorgung und Personensuchen.   

In der aktiven Wasserrettung beteiligten sich im vergangenen Jahr 643 Ehrenamtliche und leisteten den Angaben zufolge mehr als 51.000 Stunden Wasserrettungsdienst. Damit leistet jeder ehrenamtliche Helfer in Sachsen-Anhalt besonders viele Stunden im bundesweiten Vergleich. Fast 80 Stunden sind es im Schnitt pro Helfer. 

Neben der Wasserrettung engagieren sich nach Angaben der DLRG auch fast 230 Personen in der Schwimmausbildung. Hier ist die Zahl im bundesweiten Vergleich jedoch besonders niedrig. 

Im vergangenen Jahr hatte es in Sachsen-Anhalt aber auch wieder mehr Badetote als in den Vorjahren gegeben. Insgesamt waren 16 Menschen beim Baden ertrunken. 

© dpa
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