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DLRG rettete 2023 in Hessen 97 Menschen das Leben

Fast 164 000 Stunden waren die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der DLRG in Hessen im vergangenen Jahr im Einsatz. Dabei haben sie 97 Menschen das Leben gerettet.
DLRG bei einer Übung
Ein Motorboot der DLRG fährt über einen Fluss. © Christoph Reichwein/dpa

Die Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben in Hessen im vergangenen Jahr 97 Menschen das Leben gerettet. Das teilte die Organisation der Wasserrettung am Donnerstag in Potsdam mit. Den Angaben eines Sprechers zufolge waren das mehr Rettungen als in den zwei Jahren zuvor: 2022 gab es demnach 94 Lebensrettungen, 2021 waren es 75. Bereits im Februar hatte die DLRG mitgeteilt, dass 2023 in Hessen mindestens 18 Menschen und damit vier mehr als im Vorjahr ertrunken waren.

Deutlich gestiegen ist die Zahl der Fälle, in denen Menschen geholfen wurde. 2023 wurde landesweit in 4740 Fällen Hilfe erteilt, 2022 waren es noch 2687 Fälle, im Jahr zuvor 1503. Dazu zählten Rettungen, Erste Hilfe wie Wundversorgung und Personensuchen.

Auch die Zahl der ehrenamtlichen DLRG-Rettungsschwimmer hat sich im Dreijahresvergleich erhöht - von 2571 im Jahr 2021 auf 2761 in 2022 und 2976 im vergangenen Jahr. Ebenso gestiegen ist die Zahl der geleisteten Dienststunden. Waren es 2021 und 2022 noch 140.881 beziehungsweise 154.519 Stunden gewesen, lag die Zahl 2023 bei 163 742. In der Schwimmausbildung waren im vergangenen Jahr in Hessen 2486 Ehrenamtliche aktiv - ebenfalls ein Zuwachs gegenüber 2022 mit 2332 Schwimmausbildern und 2021 mit 2183.

Bundesweit waren die Lebensretter in mehr als 1200 Schwimmbädern und über 1100 Freigewässern im Einsatz und retteten 1120 Menschen das Leben. Fast 49.000 DLRG-Rettungsschwimmer - und damit gut 15 Prozent mehr als im Jahr zuvor - achteten darauf, dass die Menschen in Deutschland sicher baden konnten. Für die anstehende Badesaison seien die Vorzeichen gut, sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt. «Zur Wahrheit gehört aber auch, dass etliche Schwimmbäder über Personalmangel klagen, zahlreiche Gewässer weiter unbewacht sind und die Freiwilligen inzwischen weniger Zeit für ihr Ehrenamt aufbringen können.»

© dpa
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