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Bodycams für Polizei kommen etwas später

Bei der Polizei in Sachsen-Anhalt soll technisch aufgerüstet werden. Wie ist der Stand?
Bodycams für Polizei kommen etwas später
Ein Polizist greift an eine Bodycam an seiner Weste. © Marcus Brandt/dpa/Symbolbild

Die Ausstattung der Polizei mit Bodycams verzögert sich in Sachsen-Anhalt um einige Wochen. Zuletzt hieß es vom Innenministerium, die ersten 150 Bodycams für die Polizeiinspektion Stendal sollten voraussichtlich im ersten Quartal 2024 für den Einsatzdienst zur Verfügung stehen. Nun teilte das Ministerium auf Anfrage mit, dass dies voraussichtlich im zweiten Quartal der Fall sein werde. Nähere Gründe wurden nicht genannt. Ursprünglich sollten die ersten Bodycams, mit deren Hilfe Einsätze gefilmt werden können, bereits im vergangenen Jahr einsatzbereit sein.

Dagegen schreitet die Ausstattung mit Smartphones für alle Polizeibeamten in Sachsen-Anhalt voran. Während bis zum Jahresende 2023 etwa 3200 Geräte ausgereicht wurden, waren es Ende März 5492 Smartphones. Dabei wurden den Angaben zufolge alle Polizeireviere, das Landeskriminalamt und die Polizei-Fachhochschule nach Plan ausgestattet. «Einige wenige Geräte sind noch im Verteilprozess, die Beschaffung weiterer Geräte ist in Vorbereitung», hieß es. Die Smartphones seien für den zusätzlichen Bedarf in Führungs- und Verwaltungsbereichen sowie für neue Absolventen vorgesehen.

Die Vollausstattung der Polizistinnen und Polizisten mit Dienst-Smartphones sei ein Meilenstein der laufenden Digitalisierungsoffensive der Landespolizei, hatte Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) zuletzt betont. «Smartphones erleichtern die Polizeiarbeit vor Ort enorm. Es macht sie effizienter und verschafft so mehr Zeit für Präsenz auf der Straße.»

Mit den Geräten soll unter anderem das mobile Arbeiten verbessert werden. Die Polizisten hätten Vorteile bei der Suche nach vermissten Personen, Fotos könnten in Sekundenschnelle der gesamten Landespolizei zur Verfügung gestellt werden, so das Ministerium. Außerdem könnten Verkehrsordnungswidrigkeiten vor Ort aufgenommen, dokumentiert und direkt an die Bußgeldstelle weitergeleitet werden. Aufwendige Nacharbeit in der Dienststelle entfalle, hieß es.

© dpa
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