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Betrug und Schockanruf: Rentner verlieren 55.000 Euro

Angeblich hat die Ehefrau eines Rentners eine Person zu Tode gefahren. Der Mann glaubt dem Betrüger. Eine andere Frau vertraut einem Mann, der sich als Polizist ausgibt.
Bargeld auf einem Tisch
Geldscheine mit dem Wert von 100 und 50 Euro liegen auf einem Tisch. © Monika Skolimowska/dpa/Archivbild

Zwei Rentner sind in Hessen Opfer von Betrügern geworden und haben dadurch zusammen 55.000 Euro verloren. Wie das Polizeipräsidium Westhessen am Mittwoch mitteilte, habe ein Senior einen Schockanruf erhalten: Jemand habe sich am Telefon als seine Ehefrau ausgegeben und berichtet, sie habe eine Person zu Tode gefahren. Der Mann solle Bargeld und Gold in Höhe von 50.000 Euro übergeben. Vor dem Amtsgericht in Frankfurt-Höchst überreichte der Rentner einem Mann, der sich als Mitarbeiter des Amtsgerichts ausgab, die geforderte Geldsumme.

Ein weiterer Vorfall hat sich laut Angaben der Polizei in Bad Homburg ereignet: Eine Rentnerin habe einen Anruf erhalten, in dem sich ein Mann als Polizeibeamter ausgegeben habe. Sie erzählte ihm, dass sie «nicht nachvollziehbare Abbuchungen» auf ihrem Konto festgestellt habe. Der Betrüger forderte die Frau auf, ihm 5000 Euro zu überweisen. Sie sah das Geld nie wieder. Nach Angaben der Polizei haben beide Betroffene zu spät bemerkt, dass sie Opfer von Betrügern wurden.

© dpa
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