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Gegen rechts: Rund 300 Menschen protestieren in Spremberg

Die Sonne strahlt bei winterlichen Temperaturen auf den Schnee herab - doch viele Menschen recken bunte Regenschirme in die Höhe. Als Zeichen für Vielfalt und Meinungsvielfalt gegen rechts.
Demonstration gegen Rechtsextremismus
Menschen halten Schirme in Regenbogenfarben bei der Demonstration «Bunte Zukunft statt braunes Hinterland». © Frank Hammerschmidt/dpa

Unter dem Motto «Bunte Zukunft statt braunes Hinterland» haben in Spremberg bis zu 300 Menschen nach Polizeiangaben gegen rechts demonstriert. Das seien deutlich mehr als die zunächst erwarteten 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Aufgerufen hatte das Bündnis «#unteilbar Spremberg» - auch um ein Zeichen gegen eine zeitgleich stattfindende Kundgebung von Rechtsextremisten der Kleinpartei «Die Rechte» um den Neonazi Christian Worch zu setzen.

Dazu hatten sich nach Angaben der Polizeisprecherin knapp ein Dutzend Menschen in der Stadt im Spree-Neiße-Kreis versammelt. Sie wurden mit «Nazis raus»-Rufen von den anderen Demonstranten in der Stadt in Südbrandenburg empfangen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Demonstration «Bunte Zukunft statt braunes Hinterland» hielten ihnen Schilder entgegen, auf denen geschrieben war: «Kein Bock auf Nazis», «Hass ist keine Meinung» oder «Vielfalt statt Einfalt». Auf anderen hieß es: «Flüchtlinge bleiben, Nazis vertreiben» und «Entnazifizierung jetzt!!!».

Nach Bekanntwerden eines Treffens von rechten Aktivisten mit Politikern von AfD und CDU in Potsdam wollen am Wochenende bundesweit Tausende Menschen auf die Straße gehen. Auch in Brandenburg sind in mehreren Städten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus geplant. Zur Teilnahme haben mehrere Organisationen und Bündnisse aufgerufen.

Die Stadt Cottbus will am Sonntag unter dem Motto «Zusammen gegen Rechts - Wir sind die Brandmauer!» ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. Das Bündnis «#Unteilbar-Südbrandenburg» rief zu einer Kundgebung vor der Stadthalle auf und meldete laut Polizei rund 500 Teilnehmer an. Cottbus gilt als eine Hochburg des Rechtsextremismus in Brandenburg.

© dpa
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