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Sieben Verletzte bei Unfällen durch Regen, Hagel und Eis

Schlechtes Wetter mit Regen, Hagel und Graupel hat auf der Autobahn 5 in Baden-Württemberg zu mehreren Unfällen geführt. Nicht diese Fahrbahn musste zeitweise gesperrt werden.
Zahlreiche Unfälle durch Hagel und Regen
Zwei Unfallwagen werden am späten Abend auf der Autobahn 5 zwischen Achern und Appenweier durch ein Abschleppunternehmen geborgen. © Marius Bulling/dpa

Infolge von heftigem Regen, Hagel und Graupel sowie vereisten Fahrbahnen sind auf der Autobahn 5 im Westen Baden-Württembergs bei 13 Unfällen sieben Menschen leicht verletzt worden. Insgesamt waren bei den Unfällen bei Rastatt sowie im Ortenaukreis bei Appenweier und Ettenheim 20 Fahrzeuge mit 30 Insassen beteiligt, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Unfälle geschahen im Zeitraum zwischen Mittwochabend bis in die frühen Morgenstunden am Donnerstag.

Es kam sowohl zu Zusammenstößen mehrerer Fahrzeuge als auch zu Unfällen mit nur einem beteiligten Auto, wie es weiter hieß. Die Sicht der Verkehrsteilnehmer war laut einer Mitteilung der Polizei vom Donnerstag durch die Witterung und die Dunkelheit stark eingeschränkt. Der Sachschaden belaufe sich auf etwa 230.000 Euro.

Die A5 bei Appenweier war nach den Unfällen in Richtung Süden zeitweise komplett gesperrt, am Donnerstagmorgen war sie jedoch laut dem Polizeisprecher wieder freigegeben.

Ein Zeuge berichtete, dass er durch den Graupel eine gefährliche Fahrt erlebt habe: Wie ein Teppich hätten sich die verklumpten Schneekristalle auf die Fahrbahn gelegt. «Ich habe jetzt 35 Jahre den Führerschein. So etwas habe ich noch nie erlebt», sagte er.

Der Kälteeinbruch hatte auch Auswirkungen auf den Verkehr in der Schweiz südlich von Konstanz am Bodensee. Die dortige Polizei sperrte die Autobahn A7 nach zahlreichen Unfällen auf vereister Fahrbahn zeitweise komplett.

Betroffen war der rund 40 Kilometer lange Abschnitt zwischen Kreuzlingen kurz hinter der deutschen Grenze bei Konstanz und Attikon weiter westlich. Drei Menschen hatten sich bei Unfällen verletzt. In Zürich schneite es am Donnerstag.

Auch an den Tagen nach den Unfällen ist Vorsicht geboten. Das Graupelwetter sollte sich laut Deutschem Wetterdienst halten. Für den Freitag rechnete ein Sprecher mit kräftigem Regen, der sich örtlich über das Wochenende hält. Erst am Montag geht der Niederschlag demnach langsam zurück.

Auch das Polizeipräsidium in Freiburg sprach am Donnerstag von zahlreichen Unfällen wegen glatter Fahrbahnen. Am frühen Morgen seien viele querstehende Autos gemeldet worden. Mehrere Fahrzeuge seien zudem in Leitplanken oder Verkehrsschilder gerutscht. Auch Unfälle mit zwei beteiligten Autos habe es gegeben. Es seien glücklicherweise nur Blechschäden entstanden.

© dpa
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