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Waschbären in Haus und Garten? Diese 3 Tipps helfen

Kaputte Blumentöpfe, durchwühlte Mülltonnen, Radau auf dem Dachboden: So knuffig Waschbären auch sind - in Garten oder Haus möchte man sie nicht haben. Wie Sie sie tierfreundlich vertreiben.
Wenn sie wollen, finden Sie ins Haus: Waschbären
Unerwünschter Nachbar: Die steigende Präsenz von Waschbären in Wohngebieten sorgt zunehmend für Unmut bei Anwohnern. © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Auf der Suche nach Futter und Unterschlupf sind Waschbären nachts durchaus auch in Wohngebieten unterwegs. Doch beliebt sind die vierbeinigen Gäste dort nicht, schließlich hinterlassen sie Chaos. Hier kommen drei Tipps, wie Sie sie fernhalten:

Tipp 1: Zugänge zum Haus versperren

Es rumpelt auf dem Dachboden? Hat dort ein Waschbär Unterschlupf gesucht, rät die Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» zu prüfen, wie das Tier dorthin gelangen konnte. Meist klettern Waschbären über Regenfallrohre oder über Bäume mit überhängenden Ästen aufs Dach und gelangen so ins Haus. 

Hier kann man ansetzen - und dem Waschbären künftig Wege und Zugänge versperren. Der Naturschutzbund (Nabu) rät, Bäume und Sträucher, die an oder über das Dach reichen, großzügig zurückzuschneiden. Regenrohre kann man mit einer glatten Blechmanschette verkleiden, sodass die Tiere daran nicht mehr hochklettern können. 

Ein starkes Metallgitter auf dem Schornstein etwa verwehrt ihnen den Zutritt zum Haus, auch andere Zugänge sollte man mit soliden Baumaterialien verschließen. Noch ein Tipp, damit der Waschbär nicht auch die Küche entdeckt und plündert: nachts die Katzenklappe verriegeln. 

Tipp: 2: Den Müll gut sichern

Gelangt der Waschbär an den Müll, ist das für ihn ein Festmahl. An gut verschlossene Tonnen kommt er allerdings nicht ran. Dafür sind zum Beispiel Spanngummis, die die Deckel fixieren, oder Schlösser nützlich.

Auch der Standort der Tonnen kann den Unterschied machen: Dem Nabu zufolge sollten sie nach Möglichkeit mindestens einen halben Meter von Zäunen, Mauern und Zweigen entfernt stehen. 

Ebenfalls wichtig: Gelbe Säcke sollte man nicht schon am Vorabend an die Straßen stellen, sondern erst am Morgen der Abholung. Alternative: sie in verschließbaren Boxen aufbewahren.  

Tipp 3: Die Tiere mit Hundegeruch abschrecken 

Immer der Nase nach! Waschbären haben einen ausgeprägten Geruchssinn. Besonders verlockend für die Tiere: der Duft von Hunde- und Katzenfutter. «Vier Pfoten» rät daher dazu, Haustiere nicht draußen zu füttern.

Einige Gerüche schrecken die Tiere allerdings auch ab - der nach Hund etwa. Das kann man sich zunutze machen und eine viel benutzte Hundedecke an möglichen Zugängen platzieren. Auch Säckchen mit Hundehaaren, die man an Sträuchern aufhängt, können Waschbären fernhalten. Den Geruch von Mottenkugeln mögen die Tiere «Vier Pfoten» zufolge ebenfalls nicht.

© dpa
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