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Was die Doppelspitze nach ihrer letzten Berlinale plant

Für Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian ist es die letzte Berlinale als Doppelspitze. Rissenbeek hat schon klare Vorstellungen davon, wo sie leben möchte.
Berlinale
Sie verabschieden sich von der Berlinale: Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek. © Jörg Carstensen/dpa

Die Co-Chefin der Berlinale, Mariette Rissenbeek, sieht sich auch nach ihrem Ausscheiden bei dem Filmfestival in der Hauptstadt. «Ich möchte auf jeden Fall in Berlin bleiben», sagte die Berlinale-Geschäftsführerin der dpa.

Die Stadt habe so viele Facetten und sei viel attraktiver als Städte, die homogener sind. «Hier kann man zum Beispiel Neukölln, Charlottenburg und Pankow besuchen und sieht im Prinzip drei unterschiedliche Städte, wenn man die Bezirke vergleicht. Das mag ich sehr gerne», sagte die 67-Jährige.

Rissenbeek hatte im Frühjahr angekündigt, das Filmfestival nach der kommenden Ausgabe im Februar zu verlassen. Auch für Carlo Chatrian, der in der Doppelspitze die Künstlerische Leitung übernimmt, wird es in seiner Funktion die letzte Berlinale.

Programm für Drehbuch-Workshop in Afrika

«Ich habe vorher in verschiedenen Bereichen der Filmindustrie gearbeitet und würde gerne wieder mehr an Inhalten arbeiten», sagte Rissenbeek. So werde sie etwa in ein Programm für einen Drehbuch-Workshop für drei afrikanische Länder - Simbabwe, Kenia und die Elfenbeinküste - involviert sein.

Chatrian sieht sich in der Filmbranche, «entweder bei einem Festival oder in einer anderen Institution.» Er habe noch keinen definitiven Plan. Ende August hatte Kulturstaatsministerin Claudia Roth angekündigt, die Berlinale solle künftig nur noch von einer Person geleitet werden - statt wie bisher von einer Doppelspitze.

Der 52-Jährige hatte daraufhin verkündet, das Festival nach der kommenden Ausgabe zu verlassen. «Ich war überrascht, das ist kein Geheimnis. Ich hatte nicht erwartet, dass die Position des künstlerischen Leiters in Frage gestellt wird», betonte Chatrian. Natürlich habe das BKM das Recht, die Struktur zu verändern. «Es liegt nicht an mir, das zu sagen, aber die Zusammenarbeit ist nicht zerrüttet.»

Die nächste Berlinale findet vom 15. bis zum 25. Februar statt. Ab April übernimmt die US-Amerikanerin Tricia Tuttle die Leitung.

© dpa
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