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76ers bezwingen Miami: In NBA-Playoffs gegen die Knicks

In einer am Ende hochspannenden Partie gewinnen die Philadelphia 76ers und machen dank Joel Embiid die Playoff-Teilnahme perfekt - dort warten die New York Knicks. Die Heat haben noch eine Chance.
Philadelphia 76ers - Miami Heat
Jimmy Butler (l) von den Miami Heat zieht gegen Nicolas Batum von den Philadelphia 76ers zum Korb. © Chris Szagola/AP/dpa

Die Philadelphia 76ers haben sich den vorletzten Playoff-Platz der Eastern Conference gesichert und treffen in der ersten Runde auf die New York Knicks um den deutschen Basketballer Isaiah Hartenstein.

In einer bis zur letzten Sekunde engen Partie gewannen die 76ers 105:104 gegen Vorjahresfinalist Miami Heat. Miami hat am Freitag noch eine weitere Chance auf die Playoff-Teilnahme und trifft dann auf die Chicago Bulls. Das Team muss allerdings wohl auf seinen Star Jimmy Butler verzichten, der sich am Knie verletzte. Für die Atlanta Hawks ist die Saison nach dem 116:131 gegen die Bulls beendet.

Miami hatte sich in Philadelphia zur Halbzeit einen zweistelligen Vorsprung erarbeitet, verlor im Schlussviertel dann aber völlig die Kontrolle über die Partie. Joel Embiid sorgte mit einem ganz starken Pass beim Stand von 96:96 für eine Vorentscheidung und ermöglichte seinem Teamkollegen Kelly Oubre Jr. einen Korbleger plus Freiwurf im Anschluss. Diese Führung 36 Sekunden vor Schluss gaben die 76ers nicht mehr aus der Hand. Embiid beendete die Partie mit 23 Punkten, 15 Rebounds und 5 Vorlagen.

Die 25 Zähler von Tyler Herro für die Miami Heat waren am Ende zu wenig für Rang sieben der Playoff-Setzliste. Ob Butler am Freitag gegen die Bulls spielen kann, war am Mittwoch zunächst unklar. Er sagte, er brauche ein MRT und das Knie fühle sich nicht gut an. Der Gewinner der Partie trifft in der ersten Runde der Playoffs auf die Boston Celtics.

Die Heat bekommen es dann mit einem Team zu tun, das sich ohne Probleme gegen die Hawks durchsetze. Schon im ersten Viertel zog Chicago auf mehr als 15 Punkte davon. Coby White erzielte 42 Punkte und damit so viel wie nie zuvor in seiner Karriere. Nikola Vucevic verbuchte 24 Punkte und 12 Rebounds.

© dpa
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