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Feuer in Geflüchtetenunterkunft: Bewohner unter Tatverdacht

Zwei Zimmer stehen abends in einer Unterkunft für Geflüchtete in Vollbrand. Jetzt verdächtigt die Polizei einen Bewohner.
Berufsfeuerwehr
Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr mit eingeschaltetem Blaulicht. © Sven Hoppe/dpa/Symbolbild

Bei einem Brand in einer Unterkunft für Geflüchtete in Möhnesee (Kreis Soest) ist ein Bewohner durch Rauchgase leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, brannten am Freitagabend zwei Zimmer in einem Wohngebäude der Zentralen Unterbringungseinrichtung. Ein anderer Bewohner der Unterkunft stehe unter Verdacht, das Feuer vorsätzlich gelegt zu haben. Er hatte sich zuvor mutmaßlich mit einem Bewohner der betroffenen Zimmer gestritten, so ein Sprecher der Polizei. Die Polizisten nahmen den 25-Jährigen demnach auf dem Gelände vorläufig fest. Gegen ihn wird nun laut Mitteilung wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt.

Der 25 Jahre alte Verletzte wurde vor Ort ärztlich versorgt, wie es hieß. Die beiden Zimmer standen laut Polizei in Vollbrand und sind nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner des Hauses kamen demnach in anderen Gebäuden der Unterkunft unter. Zum entstandenen Sachschaden machte die Polizei zunächst keine Angaben.

© dpa
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