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Mann will Anzeige aufgeben und wird selbst verhaftet

Weil ihm ein Rucksack gestohlen wurde, möchte ein Mann eine Anzeige aufgeben. Wenig später sitzt er selbst hinter Gittern. Was ist passiert?
Blaulicht
Ein Einsatzwagen der Polizei steht vor einer Dienststelle. © Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Ein Mann, der eine Anzeige aufgeben wollte, ist in Braunschweig selbst verhaftet worden. Der 45 Jahre alte Mann habe offenbar nicht gewusst, dass er von der Justiz gesucht werde, als er am Mittwoch bei den Beamten auftauchte, teilte die Bundespolizei am Donnerstag mit. Er war wegen mehrfachen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe in Höhe von 570 Euro verurteilt worden, die er seit seiner Verurteilung im Oktober aber nicht bezahlt habe.

Auch am Mittwochabend habe er die Strafe nicht gezahlt. Die Beamten brachten den Mann daher ins Gefängnis, wo er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 38 Tagen absitzen muss. Eigentlich habe er auf dem Revier der Bundespolizei nur eine Strafanzeige wegen eines gestohlenen Rucksacks mit Wertsachen aufgeben wollen.

© dpa
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