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Gegen «zweitbestes Team»: Werder will Negativlauf beenden

Werder hat seit sieben Spielen nicht mehr gewonnen. Und nun geht es nach dem besten Team der Liga gegen das «zweitbeste». Doch es gibt auch etwas, das Mut macht.
VfB Stuttgart - Werder Bremen
Bremens Marco Friedl am Ball. © Philipp von Ditfurth/dpa

Der Spielplan meint es aktuell nicht gut mit Werder Bremen. Am vergangenen Wochenende mussten die Grün-Weißen in Leverkusen antreten und mit ansehen, wie die beste Mannschaft dieser Saison den Titelgewinn perfekt machte. Eine Woche später geht es für Werder an diesem Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) gegen den VfB Stuttgart. In der Tabelle rangieren die Schwaben aufgrund des schlechteren Torverhältnisses zwar hinter Bayern München auf Platz drei. Doch für Werder-Coach Ole Werner ist der VfB keinen Deut schlechter als die Bayern.

«Vom Mannschaftlichen her ist das ein absolutes Topteam, vielleicht die zweitstärkste Mannschaft der Liga», sagte der Bremer Trainer am Freitag. Es wartet also wieder eine Herkulesaufgabe auf die Hanseaten, die seit sieben Spielen keinen Dreier mehr geholt haben. Und dennoch geht Werner etwas zuversichtlicher in die Partie, was vor allem an der etwas entspannteren Personalsituation liegt.

Die zuletzt gesperrten Marco Friedl und Anthony Jung kehren in die Startelf zurück und sollen die zuletzt wacklige Abwehr stabilisieren. «Sie sind absolute Führungsspieler. Wichtig ist, dass wir insgesamt wieder Stabilität in unsere Leistungen bekommen und da können die beiden uns sehr helfen», sagte Werner. «Beide harmonieren sehr gut miteinander», sagte der Bremer Trainer. Das Duo wird mit Milos Veljkovic wieder die Dreierkette in der Abwehr bilden.

Zumindest für einen Kurzeinsatz kommt Justin Njinmah infrage. Der Angreifer steht nach seiner Operation am Sprunggelenk schneller als erwartet wieder zur Verfügung, wird aber zunächst auf der Bank Platz nehmen. «Er wird sicher nicht für besonders viele Minuten infrage kommen, aber kann uns hinten raus vielleicht für ein paar Minuten helfen», sagte Werner.

Nach den vielen Wochen ohne Sieg und den Turbulenzen um die Suspendierung von Toptransfer Naby Keita würde ein Sieg die angespannte Lage an der Weser deutlich beruhigen. Das Thema Keita ist für Werner abgehakt und soll im brisanten Schlussspurt keine Rolle mehr spielen. «Das Gespräch hat stattgefunden. Er hat seine Gedanken geäußert, wir unsere. Die Aktion spricht für sich, die Reaktion des Vereins spricht für sich. Mehr möchte ich dazu auch nicht mehr sagen», sagte der Bremer Trainer.

Auch in der Mannschaft kam der Streik von Keita in Leverkusen nicht gut an. «Er hat nicht nur uns Spieler, sondern auch den Verein im Stich gelassen», sagte Kapitän Friedl. Der Österreicher sieht nun aber den Rest der Mannschaft in der Pflicht. «Wir sollten nicht in Panik verfallen. Aber wir sollten die Alarmglocken anhaben und die Sinne schärfen», sagte der Abwehrchef. «Es ist an der Zeit, dass sich alle im Verein bewusst sein sollten, in welcher Situation wir uns befinden.»

© dpa ⁄ Lars Reinefeld, dpa
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