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Tarifverhandlungen im öffentlichen Nahverkehr gehen weiter

Seit Wochen müssen Pendler auch in MV mit Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr zurechtkommen. Hintergrund ist ein Tarifstreit. Die Verhandlungen gehen nun in Rostock weiter.
Leere Schienen
Leere Gleise sind bei Nieselregen im Bereich des Bahnhofs zu sehen. © Jens Büttner/dpa

Die Gewerkschaft Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) setzen am Montag (10.00 Uhr) in Rostock ihre Tarifgespräche für rund 2400 Beschäftigte in Unternehmen des kommunalen Nahverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern fort. In der dritten Verhandlungsrunde geht es laut KAV um Regelungen im Manteltarifvertrag und nicht um Entgelte und Wochenarbeitszeit. Verdi hatte in den vergangenen Wochen mehrfach zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen, zuletzt am vergangenen Freitag. Zu den Gewerkschaftsforderungen gehören unter anderem sieben Tage mehr Urlaub, eine Begrenzung der Schichtlänge auf maximal zehn Stunden, Mindestruhezeiten von zwölf Stunden, zwei Tage Freistellung für Gewerkschaftsarbeit und drei Tage mehr Urlaub für Verdi-Mitglieder. Die Laufzeit der Vereinbarung soll zwölf Monate betragen.

© dpa
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