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Sieben Jahre Haft für lebensgefährlichen Angriff mit Schere

Wegen eines lebensgefährlichen Angriffs mit einer Schere im Frankfurter Bahnhofsviertel ist ein Mann zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter am Landgericht Frankfurt gingen am Montag von versuchtem Totschlag aus. Der 28-Jährige aus Guinea hatte seinen Kontrahenten wegen eines angeblichen Remplers im März 2023 mehrfach mit der Schere in den Oberkörper gestochen. Das Opfer musste notoperiert werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Gerichtsbank
Ein Schild mit der Aufschrift "Angeklagter" wird auf die Gerichtsbank gestellt. © Arne Dedert/dpa/Symbolbild

Die beiden Männer hatten sich zuvor nicht gekannt. Nach den ersten Stichen verfolgte der Angeklagte sein Opfer bis in die S-Bahn-Station am Hauptbahnhof, wo er von Bahnpolizisten gestoppt wurde. Die Schwurgerichtskammer ging deshalb nicht von einem strafbefreienden Rücktritt vom Tötungsversuch aus. Strafverschärfend wurden stattdessen mehrere Vorstrafen wegen diverser Gewalttaten gewertet. So war der Angeklagte sowohl in einem Wohnheim als auch in der Untersuchungshaft gewalttätig geworden.

© dpa
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