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Eintracht hofft auf magische Europa-Nacht

Im Duell mit dem belgischen Topteam Saint-Gilloise strebt Eintracht Frankfurt den Einzug ins Achtelfinale der Conference League an. Der Trainer fordert höchste Konzentration.
Dino Toppmöller
Frankfurts Cheftrainer Dino Toppmöller bei einer Pressekonferenz. © Arne Dedert/dpa

Eintracht Frankfurt hofft im Duell mit Belgiens Topteam Union Saint-Gilloise auf eine weitere magische Europa-Nacht. «Jeder von uns hat richtig Bock, weiterzukommen. Wir wissen, dass das für die gesamte Situation wichtig ist», schwor Eintracht-Trainer Dino Toppmöller seine Mannschaft auf das Playoff-Rückspiel in der Conference League an diesem Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) ein. 

Nach dem 2:2 im Hinspiel hat der Fußball-Bundesligist vor heimischer Kulisse noch alle Trümpfe in der Hand. «Wir brauchen einen maximalen Fokus und eine maximale Disziplin», appellierte Toppmöller am Mittwoch und ergänzte: «Es ist ein K.o-Spiel, in dem jeder Fehler bestraft wird. Wir sollten von der ersten Minute an hellwach sein.»

Kapitän Sebastian Rode freut sich auf die besondere Europa-Atmosphäre in der ausverkauften Frankfurter Arena und versprach den Fans: «Wir werden ein super Spiel abliefern.» Zugleich warnte er vor dem Gegner. «Wir haben schon im Hinspiel gesehen, dass die Belgier gut Fußball spielen», sagte Rode. An der Marschroute ändere das allerdings nichts: «Wir sind alle scharf und werden voll auf Sieg gehen.»

Das erwartet auch Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann, der die Hessen in die Pflicht nahm. «Der Wettbewerb hat für uns eine hohe Attraktivität. Deshalb wollen wir gewinnen und weiterkommen», sagte Hellmann. 

Gerade die Duelle auf der europäischen Bühne täten der Mannschaft im Hinblick auf die Weiterentwicklung gut, «weil du in den K.o.-Spielen richtig gefordert wirst. Da heißt es: Weiterkommen oder ausscheiden. Das ist ein guter Gradmesser», ergänzte der 52-Jährige. 

Zuletzt lief es für die Frankfurter nicht nach Wunsch. Seit vier Pflichtspielen warten sie auf einen Sieg, der am Donnerstag dringend benötigt wird, will man bei einem Remis am Ende nicht die Elfmeter-Lotterie bemühen müssen oder bei einer Niederlage gar ausscheiden.

Um das zu vermeiden, bedarf es einer leidenschaftlichen und konzentrierten Vorstellung. «Wir haben die Gegner zuletzt über individuelle Fehler zu oft zu Toren eingeladen. Da müssen wir fokussierter sein. Jeder Spieler muss da Verantwortung übernehmen», sagte Rode.

Der Routinier fühlt sich bereit für einen Startelf-Einsatz, den Toppmöller am Mittwoch jedoch offen ließ. Wie immer ließ sich der 43-Jährige nicht in die taktischen Karten schauen. Fest steht lediglich, dass die Eintracht auf Sasa Kalajdzic verzichten muss.

Der Stürmer hatte sich am vergangenen Sonntag im Bundesligaspiel beim SC Freiburg einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen und fällt für den Rest der Saison aus. «Natürlich schwächt uns sein Ausfall. Aber wir dürfen nicht lamentieren. Es ist nicht die erste Herausforderung für uns», sagte Toppmöller. 

Immerhin kann er wieder auf Abwehrchef Robin Koch bauen, der in Freiburg wegen einer Gelb-Sperre gefehlt hatte. «Wir sind froh, dass Robin wieder an Bord ist. Er gibt uns Stabilität», sagte der Eintracht-Trainer.

© dpa ⁄ Eric Dobias, dpa
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