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Scherning trotz Aufschwung: «Bin nicht blauäugig»

Seit Daniel Scherning Eintracht Braunschweig trainiert, geht es für den Zweitliga-Verein aufwärts. Die Zuversicht auf den Klassenverbleib wächst. Lob kommt vom Trainer des nächsten Gegners.
Trainer Daniel Scherning von Eintracht Braunschweig
Braunschweigs Trainer Daniel Scherning gestikuliert. © Swen Pförtner/dpa

Nach etwas mehr als 100 Tagen bei Eintracht Braunschweig hat Trainer Daniel Scherning ein bislang positives Fazit seiner Zeit beim Fußball-Zweitligisten gezogen. «Ich bin zufrieden mit den ersten 100 Tagen, ohne dass ich nicht neue Ziele angehen will», sagte der 40-Jährige am Freitag auf der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Spiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) beim Tabellenführer FC St. Pauli. «Wir müssen weiter ehrgeizig und gierig sein, neue Dinge besser zu machen, zu entwickeln.»

Seit seinem Amtsantritt bei den Niedersachsen Anfang November gelang es ihm, die Mannschaft zu stabilisieren. Damals waren die Braunschweiger nach zwölf Spieltagen Tabellenletzter. Vor dem 22. Spieltag sind sie als Tabellen-15. weiter in Abstiegsgefahr, doch dank einer Bilanz von sechs Siegen aus neun Spielen ist die Zuversicht zurückgekehrt.

Die Eintracht sei derzeit eine Top-Mannschaft in der Liga, lobte St. Paulis Trainer Fabian Hürzeler den kommenden Gegner. «Das ist eine Mannschaft, die wie gemacht ist für die zweite Liga.»

Scherning nannte den FC St. Pauli als ein Vorbild. Unter Hürzeler haben sich die Hamburger kontinuierlich entwickelt und sind in fast 15 Monaten zum Top-Team der Liga geworden. Der Braunschweiger Coach weiß aber auch, dass auf ihn und die Mannschaft auch Negativerlebnisse wieder zukommen können. «Unser Weg ist absolut der richtige», sagte er. «Ich bin aber nicht blauäugig, dass es in dem Maß so weitergeht, sondern dass es auf dem langen Weg auch immer wieder Rückschläge geben wird.»

Wichtig sei es in solchen Phasen, weiter von sich überzeugt zu sein und so weiterzuarbeiten. «Wir sind gut, wir haben eine gute Mannschaft, wir sind nicht einfach zu schlagen. Wir machen viel auf dem Platz intensiv und gut.»

Richtig gut machte es zuletzt auch Robin Krauße im defensiven Mittelfeld. Der Vize-Kapitän wird in Hamburg wegen seiner fünften Gelben Karte fehlen. Wer ihn ersetzen könnte, mochte Scherning zwei Tage vor dem Spiel noch nicht sagen.

© dpa
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