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Erste Liga rückt immer näher: Kiel freut sich auf HSV

Holstein Kiel siegt einfach weiter. Gegen Osnabrück gelingt der fünfte Dreier in Serie ohne Gegentor. Jetzt soll auch beim HSV ein Sieg für den neuen Tabellenführer her.
Holstein Kiel - VfL Osnabrück
Kiels Timo Becker (l) trifft gegen Osnabrücks Niklas Wiemann zum 3:0. © Frank Molter/dpa

Nach dem fünften Sieg in Serie ohne Gegentor rückt die Erste Liga für Holstein Kiel immer näher. «Wenn wir die nächsten Spiele so bestreiten wie die letzten fünf, dann sieht es nicht so schlecht aus», sagte Kapitän Philipp Sander mit Blick auf den Aufstieg. Am kommenden Samstag (20.30 Uhr/Sport1 und Sky) kann im Nordduell beim Hamburger SV der nächste große Schritt gelingen. Nach dem 3:4 des FC St. Pauli am Sonntag gegen Elversberg gehen die Kieler sogar als Tabellenführer in die Begegnung beim HSV.

Eine Partie, der die Kieler bereits seit dem klaren 4:0 (2:0) gegen den VfL Osnabrück am Samstag entgegenfiebern. «Jetzt haben wir ein Topspiel gegen den HSV. Darauf freuen wir uns sehr», sagte Sander. Dass Holstein als Favorit in den Volkspark kommt, zeigt die großartige Entwicklung, die der Club in den vergangenen Monaten genommen hat. «Wenn Kiel beim HSV spielt und man sagt, wir sind Favorit, dann ist das denke ich das größte Kompliment, das man dem Verein machen kann», sagte Trainer Marcel Rapp.

Kiel dominierte die Partie vor 15 034 Zuschauern im ausverkauften Holstein-Stadion nach Belieben. Vor der Pause brachten Steven Skrzybski (9. Minute) und Sander (38.) die Gastgeber verdient in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhten Timo Becker (76.) und Alexander Bernhardsson (84.) für die starken Kieler.

«Ich glaube, wir haben heute wieder gesehen, dass wir die drei Punkte mehr wollten als der VfL Osnabrück. Das ist die Basis», sagte Sander. Auch Rapp hob vor allem die kämpferische Leistung seines Teams hervor. «Wir haben sehr, sehr gut verteidigt. Das war der Schlüssel zum Erfolg», sagte Rapp, den die starke Defensive stolz macht. «Vor der Saison haben wir uns vorgenommen, dass wir besser verteidigen als in der vergangenen Saison. Jetzt haben wir fünfmal in Serie zu Null gespielt, da sieht man dann schon eine sehr gute Entwicklung.»

© dpa
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