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Nach Schüssen: Psychologische Hilfe für Offenburger Schule

Eine Woche ist es nun her, dass ein 15-Jähriger in Offenburg einen gleichaltrigen Mitschüler erschossen haben soll. Die Schule kehrt langsam zum Unterricht zurück, psychologische Hilfe wird aber weiter gebraucht.
Nach dem tödlichen Schuss auf Jugendlichen an Offenburger Schule
Kerzen und Blumen liegen vor dem Eingang der Waldbachschule. © Philipp von Ditfurth/dpa

Nach den tödlichen Schüssen an einer Schule im badischen Offenburg soll die Schulgemeinschaft auch in der kommenden Woche von Psychologen unterstützt werden. Wie das Regierungspräsidium Freiburg mitteilte, werde die schulpsychologische Beratungsstelle mit mehreren Mitarbeitern vor Ort bleiben. Bereits seit Montag hätten die Mitglieder der Schulgemeinschaft die Möglichkeit gehabt, Einzelgespräche mit den Psychologen zu führen. «Dieses Angebot ist sehr stark gefragt von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften», teilte eine Behördensprecherin mit.

In der kommenden Woche solle es zudem wieder mehr Unterricht geben, um sich dem Schulalltag «allmählich und behutsam» wieder zu nähern, teilte die Sprecherin weiter mit. Bereits seit Donnerstag finde mehr und mehr Unterricht statt. Das forderten die Schülerinnen und Schüler auch ein, hieß es weiter. Die Klassenstufe, aus der der mutmaßliche Täter und das Opfer stammen, gingen dabei «ein ganz eigenes Tempo».

Ein 15 Jahre alter Schüler wird verdächtigt, am Donnerstag vergangener Woche einen Gleichaltrigen in der sonderpädagogischen Schule in Offenburg erschossen zu haben. Der tatverdächtige Deutsche sitzt seither wegen des Verdachts auf Totschlag in Untersuchungshaft. Der Angriff soll sich in der 9. Klasse des Tatverdächtigen abgespielt haben. Der 15-jährige Schüler soll in sein Klassenzimmer gekommen sein und seinem Mitschüler mit einer Handfeuerwaffe in den Hinterkopf geschossen haben. Ermittler hatten in einer Pressekonferenz außerdem berichtet, dass der mutmaßliche Angreifer auch vergeblich versucht habe, einen mitgebrachten Molotowcocktail zu entzünden.

© dpa
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