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Nach Schonfrist: Ältere Smartphones mit Umsicht weiternutzen

Im schlechtesten Fall erhalten Smartphones nur zwei oder drei Jahre Updates, bestenfalls sind es sieben oder acht Jahre. Fest steht: Irgendwann ist es vorbei mit den Aktualisierungen. Was dann?
Eine Person hält zwei Smartphones in der Hand
Sicherheitsrisiko: Manche Smartphones haben das Support-Ende erreicht, sensible Daten sollten darüber nicht mehr abgerufen werden. © Andrea Warnecke/dpa-tmn

Je länger ein Smartphone keine Updates mehr erhalten hat, desto mehr Sicherheitslücken tun sich wahrscheinlich in dem Gerät auf. Allerdings kann man ein Telefon in vielen Fällen durchaus noch ein Jahr ohne größere Bedenken weiternutzen, nachdem es sein letztes Sicherheitsupdate erhalten hat, berichtet das Verbraucherportal «Mobilsicher.de».

Nach dieser Schonfrist sollte die Nutzung dann aber sinnvoll eingeschränkt werden. Das bedeute: Möglichst nur noch eine gleichbleibende Auswahl an Apps nutzen, möglichst nur noch bekannte Webseiten aufrufen und keine Links in Nachrichten öffnen. Wer das berücksichtigt, minimiere die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs.

Folgende Apps nutzt man auf einem veralteten Gerät sicherheitshalber am besten gar nicht mehr, rät «Mobilsicher.de»:

- Banking-Apps und Anwendungen, in denen Bezahl-, Führerschein- oder Ausweisdaten hinterlegt werden, also etwa Anwendungen für Mobilität oder zum Shoppen.

- Apps, mit denen man auf sensible, also etwa dienstliche Infrastruktur wie Firmen-Clouds und -E-Mails oder Kollaborationstools zugreift.

- Andere Anwendungen wie Mail- oder Social-Media-Apps, bei denen man sich per Passwort anmelden muss - abhängig davon, wie hoch man hier für den jeweiligen Dienst oder das jeweilige Konto das eigene individuelle Schutzbedürfnis einstuft.

© dpa
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