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Elden Ring: Die besten Tipps und Tricks zum Einstieg

Elden Ring: Die besten Tipps und Tricks zum Einstieg
Elden Ring: Die besten Tipps und Tricks zum Einstieg © YouTube/BANDAI NAMCO Europe

„Elden Ring“ ist kein Spiel für ungeduldige Gemüter. Jede Begegnung ist eine neue Herausforderung und die offene Spielwelt beinhaltet so viele Mechaniken, dass man schnell etwas übersieht. Damit Dir der Einstieg etwas leichter fällt, findest Du hier einige Tipps und Tricks zu Elden Ring im Bezug auf die Schnellreise, Runen oder auch das Kämpfen auf dem Rücken eines Pferdes.

Tipps: Sprich mit den NPCs in Elden Ring

NPCs sind meist bewusst entlang des Weges platziert, damit Du sie nicht übersiehst. Viele von ihnen sind ziemlich redselig. Wechsle einige Worte mit ihnen, damit Du hilfreiche Tipps, Hinweise oder Richtungsangaben erhältst.

Gerade als Anfänger oder Anfängerin kannst Du jeden Ratschlag und jede Information zur Spielwelt gut gebrauchen. Gelegentlich haben sie sogar ein Anliegen, um das Du Dich kümmern darfst.

Schalte die Orte der Gnade als Speicherpunkte frei

Die „Orte der Gnade“ erkennst Du an Punkten, an denen sich Licht bündelt. Lege dort Pausen ein, damit sich Deine Heilflaschen automatisch auffüllen, Dein Level steigt, um Items in Deine Kiste einzulagern oder abzuholen, Kriegsasche zu tauschen oder die Zeit vorzuspulen.

Stirbst Du in Elden Ring, dient der letzte „Ort der Gnade“ als Speicherpunkt. Laufe schnell zum Todesort zurück, um Deine erbeuteten Runen zurückzugewinnen.

Nutze Speicherpunkte als Schnellreisepunkte

Speicherpunkte dienen Dir genauso als Schnellreisepunkte. Hast Du mehrere „Orte der Gnade“ entdeckt, kannst Du zwischen ihnen hin- und her teleportieren. Öffne dazu die Karte und wähle einen der Punkte aus. Für eine bessere Übersicht öffnest Du mit der Dreieck- oder Y-Taste eine Auflistung aller Schnellreisepunkte.

Tipps zu Elden Ring: Pfähle von Marika

Bei den „Pfählen von Marika“ handelt es sich ebenfalls um einen Speicherpunkt, der vor schwierigen Stellen in Elden Ring auftaucht. Im Gegensatz zu den „Orten der Gnade“ kannst Du an ihnen keine Rast einlegen – somit bleiben Dir auch die entsprechenden Funktionen wie das Auffüllen Deiner Heilflaschen oder das Eintauschen Deiner Kriegsasche verwehrt.

Den ersten Speicherpunkt mit der Bezeichnung „Pfähle von Marika“ findest Du im Tutorial. Er liegt vor der Arena, in der Du den Soldaten Godricks besiegen sollst. Gehst Du dort zu Boden, kannst Du auswählen, ob Du am letzten „Ort der Gnade“ oder bei den Pfählen von Marika wiedergeboren werden möchtest.

So findest und rufst Du Dein Pferd in Elden Ring

Während Du Dich mit der Schnellreise zu bereits entdeckten Orten teleportieren kannst, reitest Du mit dem Pferd schnell zu unentdeckten Orten der riesigen, offenen Spielwelt. Um das Reittier freizuschalten, musst Du drei „Orte der Gnade“ aktivieren. Während Du Rast einlegst, erscheint Melina. Bei ihr kannst Du Deine Runen für Stufenaufstiege nutzen.

Darüber hinaus gibt sie Dir eine Spektralrosspfeife. Nutze sie, um ein Pferd herbeizurufen. Abgesehen von Haupt-Dungeons oder Verliesen, kannst Du die Spektralrosspfeife überall einsetzen und ein Pferd herbeirufen. Bestenfalls legst Du die Spektralrosspfeife auf eine Schnelltaste, um zügig aufzusatteln.

Kämpfe vom Rücken Deines Pferdes

Die neu gewonnene Schnelligkeit ist bereits hilfreich, um vor starken Kreaturen zu flüchten. Dein Pferd kann einen Doppelsprung ausführen, mit dem Du die Landschaft einfacher als Fluchtmittel nutzt. Möchtest Du hingegen in die Vollen gehen und einen Angriff starten, kannst Du das ebenfalls vom Pferderücken aus erledigen.

Nah- und Fernkampfwaffen, aber auch Zaubersprüche sind vom Pferd aus möglich. Umkreise feindliche Kreaturen, setze flinke Angriffe ein und entferne Dich rasch, sobald sie zum Gegenschlag ausholen. Gegnerische Angriffe schaden beim Reiten nicht nur Dir, sondern auch Deinem Pferd. Schlimmstenfalls kann es sogar sterben. Dasselbe gilt für Stürze aus hohen Gefilden.

Wie belebe ich mein Pferd wieder?

Ist Dein Pferd im Kampf oder durch zu hohen Fallschaden gestorben, kannst Du es am nächsten „Ort der Gnade“ wiederbeleben. Rufe es während Deiner Rast mit der Spektralrosspfeife herbei. Du verbrauchst dabei eine Flasche mit Purpurtränen. Dafür hast Du aber Deinen treuen Gefährten wieder an Deiner Seite, der mit vielen Vorteilen beim Erkunden und Kämpfen glänzt.

Elden Ring – Händler: Gegenstände kaufen und verkaufen

In der offenen Welt von Elden Ring gibt es einige Händler – der erste wird womöglich Kalé sein, der es sich in der Kirche von Elleh gemütlich macht. Bei ihm hast Du die Möglichkeit, Deine gesammelten Gegenstände gegen Runen zu verkaufen oder Gegenstände für Runen zu erwerben.

Interessante Items sind beispielsweise der Werkzeugkasten, die Fackel oder auch das Teleskop. Möchtest Du in Zukunft mit Pfeil und Bogen spielen, solltest Du außerdem den Kauf von „Handbuch 1 des nomadischen Kriegers“ in Betracht ziehen.

Für den Verkauf eignet sich eigentlich alles, was Du nicht mehr benötigst. Die Verkaufspreise variieren je nach Seltenheit eines Gegenstandes. Es gibt keine Items, die Dir Handelnde nicht abkaufen. Lade also wortwörtlich Deinen Müll bei ihnen ab, um Platz im Inventar zu schaffen.

Tafelrundfeste freischalten

Im späteren Spielverlauf schaltest Du die Tafelrundfeste frei. Dort erwarten Dich noch weitere Handelnde, die sich auf den Verkauf gewisser Waren fokussieren. Die Tafelrundfeste ist kein Ort in der Open World, sondern ein Hub, den Du abseits der Spielwelt betrittst. Ihn zu besuchen, lohnt sich nicht nur für einen kurzen Abstecher bei den Händlern – er hat auch noch viele weitere Vorteile zu bieten.

Beispielsweise halten sich dort NPCs auf, die Du während Deiner Reise kennengelernt hast. Sprichst Du in der Tafelrundfeste erneut mit ihnen, erhältst Du zusätzliche Belohnungen und Quests. Von Sir Gideon kannst Du Dir wertvolles Wissen zur Lore aneignen oder Hinweise für Dein nächstes Ziel geben lassen.

Neben den Händlern ist auch der Besuch bei Schmiedemeister Hewg ein guter Grund, die Tafelrundfeste in regelmäßigen Abständen zu besuchen. Er ist dazu in der Lage, Deine Waffen über Stufe drei hinaus aufzurüsten – am Amboss in der Kirche von Elleh funktioniert das hingegen nicht. Das Schmiedematerial musst Du ihm vorher besorgen und bereitstellen.

Runen in Elden Ring farmen: Das sind die besten Orte

Damit Du Dir den ganzen Spaß auch leisten kannst, benötigst Du eine Menge Runen. Die Währung dient aber nicht nur als Zahlungsmittel für Items oder Schmiedeanfertigungen. Runen benötigst Du auch, um Deinen Charakter an „Orten der Gnade“ hochzuleveln. Sie sind also eine allumfassende Währung und dementsprechend wichtig und wertvoll.

Es gibt Orte, die sich besonders für das Sammeln von Runen eignen. Hier findest Du einige davon aufgelistet:

Limgrave – Tunnel zum Schloss: Am Sturmhügel, kurz vor dem Bosskampf gegen Margit, läufst Du den gepflasterten Weg nach oben, bis Du im Tunnel zum Schloss angekommen bist. Vergiss nicht, den „Ort der Gnade“ zu aktivieren. Zurück in Richtung Balliste gibt es insgesamt zwölf Gegner, die jeweils zwischen 50 und 70 Runen fallen lassen. Jede Runde nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Liurnia (Ost) – Carianischer Lehrsaal: In der riesigen Bücherei erwartet Dich die Präzeptorin Miriam. Schalte sie aus, damit Du weiter vordringen und die Geister ausschalten kannst. Jeder besiegte Gegner gibt Dir etwa 200 Runen. Binnen weniger Minuten kannst Du circa 5.000 Runen einsammeln.

Caelid (West) – Ruinen von Caelem: Töte die drei Feuerriesen, die auf Rädern unterwegs sind. Schleiche Dich von hinten heran und führe einen Angriff aus, um sie zu eliminieren. Jeder Feuerriese gibt Dir etwa 5.000 Runen. Auch diese sammelst Du locker binnen zwei Minuten.

Haben Dir unsere Tipps und Tricks zu Elden Ring weitergeholfen oder gibt es noch Fragen, die sich Dir stellen? Schreibe es uns in die Kommentare.

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© Vodafone GmbH ⁄ Constantin Flemming
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