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Tour-Sieger Vingegaard dominiert bei Tirreno-Adriatico

Jonas Vingegaard zeigt seine Extraklasse bei Tirreno-Adriatico und übernimmt die Führung. Für Lennard Kämna läuft es nicht so gut.
Jonas Vingegaard
Jonas Vingegaard gewann die fünfte Etappe der Fernfahrt Tirreno-Adriatico als Solist. © Fabio Ferrari/LaPresse/AP/dpa

Mit einer Machtdemonstration auf der ersten bergigen Etappe hat der dänische Radstar Jonas Vingegaard die Führung bei der Fernfahrt Tirreno-Adriatico in Italien übernommen.

Der Tour-de-France-Sieger gewann das fünfte Teilstück in Valle Castellana überlegen als Solist. Vingegaard liegt in der Gesamtwertung 54 Sekunden vor dem Spanier Juan Ayuso und 1:20 Minuten vor dem Australier Jai Hindley, dem Kapitän des deutschen Teams Bora-hansgrohe. Dessen Teamkollege Lennard Kämna hat bereits mehr als drei Minuten Rückstand und fiel aus den Top Ten.

Vingegaard attackierte am San-Giacomo-Pass knapp 29 Kilometer vor dem Ziel. Dem Antritt am steilsten Stück des Anstiegs konnte niemand folgen, Hindley stellte die alleinige Jagd erfolglos ein. Auf der Passhöhe hatte Vingegaard einen Vorsprung von fast einer Minute, den er bis zum Ziel noch ausbaute.

Kämna mit fast drei Minuten Rückstand im Ziel

Die deutsche Hoffnung Kämna, vor dem Start der Etappe auf Platz zehn der Gesamtwertung, war schon bei der Vingegaard-Attacke abgehängt. Das Ziel erreichte er mit fast drei Minuten Rückstand. Der Bremer hatte das Rennen zwischen den Meeren im vergangenen Jahr auf Platz vier beendet und war später im Mai unter die Top Ten des Giro d'Italia gefahren. Die Italien-Rundfahrt ist auch in dieser Saison Kämnas erstes großes Ziel.

Unterdessen musste Chris Froome das Rennen wegen einer Handverletzung aufgeben. «Es hat sich leider bestätigt, dass ich mir das Kahnbein gebrochen habe. Es geht nun nach Hause zu einer Operation», teilte der 38 Jahre alte Brite auf Instagram mit. Der viermalige Gewinner der Tour de France war am Dienstag im Finale der zweiten Etappe von Camaiore nach Follonica im hinteren Drittel des Hauptfeldes gestürzt. Zunächst war keine schwere Verletzung befürchtet worden.

Am Samstag wird die Gesamtwertung am Monte Petrano entschieden. Der fast elf Kilometer lange und im Schnitt 7,9 Prozent steile Anstieg bildet das Finale der 180 Kilometer langen Etappe.

© dpa
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