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Internationale Pressestimmen zum Sommer-Aus für Tuchel

Thomas Tuchel und der FC Bayern trennen sich im Sommer. Ein Spanier wird in seiner Heimat als Nachfolger gehandelt.
Thomas Tuchel
Thomas Tuchel trainiert die Bayern nur noch bis zum Ende der Saison. © Sven Hoppe/dpa

Der FC Bayern München und sein Trainer Thomas Tuchel trennen sich im Sommer. Die internationale Presse spekuliert über den Nachfolger und schreibt dazu:

Spanien

«Sport»: «Die Nachricht, dass Tuchel den FC Bayern verlassen wird, setzt ihn direkt auf die Kandidatenliste von Barça. (Clubboss) Joan Laporta hat seine Karriere aufmerksam verfolgt und könnte ihn als Option für den Trainerposten in Betracht ziehen.»

«OK»: «Der deutsche Trainer ist damit voll im Casting des FC Barcelona für die Nachfolge von Xavi Hernandez in der nächsten Saison.»

«AS»: «Xabi Alonso ist der Favorit der Chefetage für die Nachfolge Tuchels. Die Bayern werden alles tun, um den spanischen Trainer zu überzeugen. Alonso wird aber nach dem Ende der Amtszeit von Jürgen Klopp an der Anfield Road auch von Liverpool umworben.».

«Mundo Deportivo»: «Und was passiert, wenn Tuchel die Bayern zum Champions-League-Titel führt? (...) Vor einem Jahr war die Führung des FC Bayern in einer eigentlich besseren Lage mit Nagelsmann anders vorgegangen. Der damalige Coach wurde sofort vor die Tür gesetzt.»

«Marca»: «Die sportliche Krise und das schlechte Verhältnis (von Tuchel) zu den Schwergewichten im Kader, insbesondere zu Joshua Kimmich, haben die Ereignisse beschleunigt (...) Xabi Alonso ist nun Kandidat Nummer eins.»

Italien

«Gazzetta dello Sport»: «Bayern-Tuchel: Gemeinsam vorwärts, aber auf begrenzte Zeit: Am Ende der Saison heißt es Abschied nehmen. Bayern hat beschlossen, mit dem Trainer weiterzumachen, aber nur bis zum Sommer.»

«Corriere della Sera»: «Tuchel und Bayern München: Offizielle Scheidung zum Ende der Saison. Die Bayern sind damit der dritte «Gigant» in Europa, der die Trennung von seinem Trainer bekannt gibt: nach Liverpool, das Ende Januar mit dem Ballett begonnen hatte - wobei es eigentlich Jürgen Klopp war, der mindestens ein Jahr Pause ankündigte -, dicht gefolgt von Barcelona.»

England

«Daily Mail»: «Es wirft die Frage auf, was als Nächstes für den 50-Jährigen kommt, nachdem er seinen vorherigen Job bei Chelsea ebenfalls in einem ähnlichen Nebel verlassen hat. Seine Partnerin, Natalie Guerreiro Max, lebt in London, und nach seinem kurzen, aber erfolgreichen Engagement bei den Blues hat er bei vielen Premier-League-Vereinen Bewunderer.»

«Telegraph»: «Thomas Tuchel wird die Top-Clubs in England und möglicherweise auch den englischen Fußballverband in Alarmbereitschaft versetzen, weil er einen Wechsel zurück nach England vorzieht, wenn er Bayern München am Ende der Saison verlässt.»

Schweiz

«Blick»: «Die Ironie der Geschichte: Auch weil Tuchel vor einem Jahr als idealer Kandidat angesehen wurde, musste Vorgänger Julian Nagelsmann Hals über Kopf gehen. Mittlerweile lässt sich sagen: Bei diesem Poker haben sich die Bayern-Bosse böse verzockt. Nagelsmanns Bilanz ist jener seines Nachfolgers überlegen.»

© dpa
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