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Sachsen-Anhalter geben mehr fürs Lottospielen aus

Fünf Millionäre hat das Lotto-Jahr 2023 in Sachsen-Anhalt hervorgebracht. Die Hoffnung auf den großen Gewinn teilen viele - die Spieleinsätze sind weiter gestiegen.
Lotto
Eine Spielerin füllt einen Lottoschein aus. © Federico Gambarini/dpa/Symbolbild

Die Sachsen-Anhalter haben im vergangenen Jahr erneut mehr Geld fürs Lottospielen ausgegeben. Die Spieleinsätze stiegen um knapp drei Prozent auf 211,9 Millionen Euro, wie die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt mitteilte. «Einerseits haben attraktive Jackpots zu diesem guten Ergebnis beigetragen», erklärte Lotto-Geschäftsführer Stefan Ebert. «Andererseits wurden im vergangenen Jahr Eurojackpot und Rubbellose stärker nachgefragt als in den Vorjahren.» Im Durchschnitt gab jeder Sachsen-Anhalter im Jahr 96,93 Euro für Lotto-Produkte aus und damit 1,92 Euro mehr als 2022. Der bundesweite Pro-Kopf-Spieleinsatz lag etwa 30 Cent darüber.

Alles in allem gewannen die Lotto-Spieler in Sachsen-Anhalt 103,4 Millionen Euro, 2022 waren es noch 100,3 Millionen gewesen, so das landeseigene Unternehmen. Darunter seien erneut fünf Millionengewinne gewesen. Der mit zehn Millionen Euro höchste Gewinn des Jahres im Land ging an ein Ehepaar aus Magdeburg, das bei Eurojackpot mitgespielt hatte. Neben den fünf Millionären gelangen 43 weiteren Spielern Gewinne ab 50.000 Euro. In der Kategorie der Gewinne ab 5000 Euro gab es laut Lotto Sachsen-Anhalt 847 Treffer und damit 21 mehr als noch 2022.

Die Sachsen-Anhalter haben im vergangenen Jahr mehr Geld für Eurojackpot und Sofortlotterien ausgegeben und etwas weniger für den Klassiker Lotto 6aus49. Dieser verzeichnete den Angaben zufolge einen leichten Rückgang um 0,6 Prozent. Er sei aber mit einem Anteil von fast 49 Prozent an den Gesamtspieleinsätzen unangefochten das beliebteste Produkt bei Lotto Sachsen-Anhalt.

Bei Eurojackpot, wo der Jackpot bei sechs Ziehungen über der 100-Millionen-Euro-Marke lag, legten die Spieleinsätze um fast zehn Prozent oder rund 3,6 Millionen Euro zu. Der Eurojackpot-Anteil an den Gesamtspieleinsätzen wuchs auf knapp 20 Prozent, wie es hieß. Im März 2022 war bei Eurojackpot eine zweite Ziehung eingeführt worden, nun werden freitags und dienstags Gewinnzahlen ermittelt.

Stärker nachgefragt sei auch die Umweltlotterie Bingo gewesen, dort seien die Spieleinsätze um 22 Prozent beziehungsweise rund 800.000 Euro angewachsen. Dort wurden laut Lotto Sachsen-Anhalt drei Jackpots im Land gewonnen. Auch für Sofortlotterien gaben die Sachsen-Anhalter im vergangenen Jahr zehn Prozent mehr aus als noch 2022.

Ein fester Teil der Spieleinnahmen, 20 Cent je eingesetztem Euro, kommt gemeinnützigen Projekten zugute. 409 Vorhaben seien so im vergangenen Jahr mit zusammen 7,3 Millionen Euro unterstützt worden, erläuterte Lotto Sachsen-Anhalt. Es profitierten demnach Projekte aus Sport, Kultur und der kirchlichen Denkmalpflege sowie Umwelt- und Sozialprojekte. Außerdem flossen 72,4 Millionen Euro in Form von Steuern und Abgaben an die Landeskasse, das sind 1,3 Millionen Euro mehr als im Jahr 2022.

© dpa
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