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RB Leipzig schafft in Nürnberg vorzeitig Klassenverbleib

Die Fußballerinnen von RB Leipzig spielen auch in der kommenden Saison in der Bundesliga. Eine starke Rückrunde krönen sie am Montagabend beim 1. FC Nürnberg.
Vanessa Fudalla
Vanessa Fudalla. © Jan Woitas/dpa

Die Fußballerinnen von RB Leipzig haben vorzeitig den Klassenverbleib in der Bundesliga geschafft. Am drittletzten Spieltag der Saison siegten die Sächsinnen am Montagabend beim 1. FC Nürnberg 1:0 (1:0). Vanessa Fudalla (35. Minute) markierte mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter vor der Pause die RB-Führung. Vor 1419 Zuschauern spielten die Gäste diese in der zweiten Halbzeit clever ins Ziel. Nürnberg hat nach der Niederlage nur noch theoretische Chancen auf den Klassenverbleib.

In der Tabelle zogen die Leipzigerinnen am SC Freiburg vorbei und belegen mit nun 23 Punkten Platz acht. Nürnberg hat als Vorletzter bereits sechs Punkte Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz, den der 1. FC Köln einnimmt, und das klar schlechtere Torverhältnis als die Rheinländerinnen.

RB begann abwartend, verlegte sich zunächst auf Konter. Bereits nach sieben Minuten hatten bei einer solchen Gelegenheit Mimmi Larsson und Marlene Müller die Chance auf die Führung, scheiterten jedoch an Lea Paulick im Nürnberger Tor. Fudalla (24.) und Gianna Rackow (26.) verzogen jeweils knapp, Lydia Andrade (28.) verstolperte frei stehend. Andrade war es dann auch, die in der 34. Minute von Marina Scholz im Strafraum gefoult wurde; Fudalla nutzte den fälligen Elfmeter zu ihrem neunten Saisontor.

Auf der Gegenseite hatte Elvira Herzog bis auf die letzten Minuten der ersten Halbzeit einen ruhigen Abend, ehe sie von der schnellen und agilen Marlene Bauereisen (39./45.+2) geprüft wurde.

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die Gastgeberinnen die größeren Spielanteile. Herzog musste stark gegen Madeleine Steck (53.) reagieren, Bauereisen (55.) hatte erneut eine gute Möglichkeit.

Nach einer Stunde kam RB wieder zurück ins Spiel, Larsson (62.) prüfte Paulick und traf im Nachschuss nur das Außennetz. Danach verflachte das Angriffsspiel auf beiden Seiten, der Auswärtssieg geriet nicht mehr in Gefahr.

© dpa
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