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Arbeitslosenzahlen Sachsen gestiegen

Die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen ist im Februar leicht gestiegen - nicht ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Es ist aber Besserung in Sicht.
Arbeitslosenzahlen Sachsen
Das Logo der Bundesagentur für Arbeit spiegelt sich in einer Scheibe in Dresden. © Sebastian Kahnert/dpa

Die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen ist im Februar im Vergleich zum Januar um mehr als 1000 auf rund 142.000 Menschen gestiegen. Die Arbeitslosenquote liege weiterhin bei 6,7 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mit. Gegenüber dem gleichen Zeitpunkt des Vorjahres stieg die Zahl der Arbeitslosen um 10.100 Menschen an, die Quote lag damals bei 6,3 Prozent. Die Bundesagentur griff für die Statistik auf Datenmaterial zurück, das bis zum 14. Februar vorlag.

Frühling soll positive Impulse bringen

Der Anstieg im Februar sei nicht ungewöhnlich, erklärte der Chef der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Klaus-Peter Hansen. «Mit dem Blick auf die kommenden Wochen bleibe ich optimistisch, dass das Frühjahr positive Impulse bringt.» Ein Indiz dafür sei, dass die Unternehmen mit dem Blick auf März wieder mehr freie Stellen melden. Davon würden die arbeitslosen Frauen und Männer profitieren können.

Regional geht die Schere auseinander. Während der Landkreis Mittelsachsen und der Erzgebirgskreis mit 5,5 Prozent die niedrigste Quote in Sachsen vorweisen können, liegt sie im Landkreis Görlitz mit 9,5 Prozent am höchsten. In der Landeshauptstadt Dresden liegt sie bei 6,5 Prozent, in Leipzig bei 7,6 und in Chemnitz bei 8,9 Prozent.

Vor allem unbefristete Vollzeit-Stellen frei

Den Arbeitsagenturen und Jobcentern wurden den Angaben zufolge 36.922 freie Stellen gemeldet, rund 3000 weniger als im Vorjahresmonat. Auffällig sei, dass die meisten der freien Stellen unbefristet und in Vollzeit zu besetzen seien, hieß es.

Im langjährigen Vergleich lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Dezember 2023 mit 1,65 Millionen Menschen auf hohem Niveau. In keinem Dezember seit 1999 seien mehr Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen als heute, teilte die Regionaldirektion weiter mit. Den Tiefstand erreichte die Beschäftigung in Sachsen in einem Dezember im Jahr 2005. Damals waren 1,34 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt - 312.000 weniger als am aktuellen Rand.

© dpa
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