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Nach Pleite in Elversberg: Hengen kritisiert FCK-Profis

Der 1. FC Kaiserslautern kommt nicht aus dem Tabellenkeller der 2. Fußball-Bundesliga heraus. Die Niederlage in Elversberg sorgt für Unmut beim Sport-Geschäftsführer.
SV Elversberg - 1. FC Kaiserslautern
Ursapharm-Arena, Wahid Faghir (l) von Elversber und Almamy Toure von Kaiserslautern im Zweikampf. © Silas Schueller/Defodi Images/dpa

Nach dem 1:2 (1:1) des 1. FC Kaiserslautern bei der SV Elversberg platzte Thomas Hengen der Kragen. «Wir hätten heute den Anschluss ans Mittelfeld schaffen können. Auswärts ist es zu wenig von uns. Wir sind in der Fremde mit das schwächste Team. Heute hat man auch gesehen, warum», schimpfte der Sport-Geschäftsführer der Pfälzer.

Durch die Niederlage schwebt der FCK als Tabellen-15. in der 2. Fußball-Bundesliga weiter in großer Abstiegsgefahr. Nur vier Tage nach dem umjubelten Einzug ins Pokal-Halbfinale ist die Hochstimmung am Betzenberg schon wieder dahin. 

«Man muss von Anfang an auf Sieg spielen, dann verdient man ihn sich auch. Heute haben wir uns ihn nicht verdient. Wir müssen uns mehr reinbeißen, das ist Abstiegskampf. Das Mindset müssen wir schnellstmöglich ändern. Wir müssen auf den Platz gehen, um zu gewinnen und nicht, um nicht zu verlieren», haderte Hengen mit dem Auftritt vor 11 150 Zuschauern. 

Paul Wanner in der 19. Minute und Thore Jacobsen (56./Foulelfmeter) erzielten die Tore für die Saarländer. Ragnar Ache (45.+6) traf zum zwischenzeitlichen Ausgleich für den FCK, für den es bereits die achte Niederlage aus den vergangenen neun Liga-Partien war. Die Pfälzer verpassten durch die Pleite den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle. In keinem der bislang 20 Ligaspiele blieben sie ohne Gegentor.

Überraschend: FCK-Trainer Dimitrios Grammozis wie auch seine Spieler bewerteten die Leistung beim Aufsteiger als ordentlich. «Wir haben gegen keine schlechte Mannschaft gespielt. Das darf man nicht vergessen. Für mich ist immer die Art und Weise entscheidend. Ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen», sagte Grammozis. «Natürlich sind wir enttäuscht wegen des Ergebnisses. Ich gehe aber mit einem besseren Gefühl raus, weil wir nicht brutal unterlegen waren. Wir wissen aber, dass wir uns verbessern müssen.»

Die Kritik des Geschäftsführers nahm der 45-Jährige relativ gelassen zur Kenntnis. «Jeder sieht das Spiel, wie er es sieht. Das ist im Fußball normal. Wir als Trainer sehen das aber nochmal aus einer anderen Perspektive. Wir müssen weiter dran bleiben.» Dazu bietet sich am kommenden Samstag gegen den SC Paderborn die Chance.

Redaktionshinweis: Hinweis: In einer früheren Version der Meldung war FCK-Trainer Dimitrios Grammozis 49 Jahre alt. Tatsächlich ist er 45 (4.2. 19.06 Uhr).

© dpa
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