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«Keine Zauberkunst»: Braunschweig setzt Siegesserie fort

Eintracht Braunschweig ist die Mannschaft der Stunde im Zweitliga-Abstiegskampf. Lange abgeschlagen, gibt es am Sonntag auch gegen Magdeburg einen Sieg.
Eintracht Braunschweig - 1. FC Magdeburg
Braunschweigs Spieler freuen sich nach dem Schlusspfiff. © Swen Pförtner/dpa

Die Siegesserie von Eintracht Braunschweig geht weiter. Der Tabellen-16. gewann am Sonntag mit 1:0 (1:0) gegen den 1. FC Magdeburg und feierte damit Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga bereits den vierten Erfolg nacheinander. In der Tabelle ist die Mannschaft von Trainer Daniel Scherning jetzt punktgleich mit dem nächsten Gegner Schalke 04 und kam auch bis auf drei Zähler an die Magdeburger heran.

Vor 22.582 Zuschauern traf Ermin Bicakcic in der 16. Minute aus dem Gewühl heraus zur Braunschweiger Führung. Nach einem Beinahe-Eigentor von Amara Condé (5.) und einer guten Kopfball-Chance von Rayan Philippe (6.) hätte die Eintracht selbst zu diesem frühen Zeitpunkt schon höher führen können.

«Wir sind eine brutal geile Mannschaft. Der Trainer versteht es im Moment sehr gut, die Qualität dieser Mannschaft auf den Platz zu bringen», sagte Fabio Kaufmann in einem Sky-Interview über den Aufschwung unter Daniel Scherning. Von den sieben Spielen seit seinem Amtsantritt im November gewann die Eintracht fünf. «Es ist keine Zauberkunst, was wir hier machen. Wir arbeiten jeden Tag sehr hart daran», so Kaufmann.

Die Magdeburger hatten von Beginn an mehr Ballbesitz, stellten sich aber erst nach 25 Minuten besser auf das Braunschweiger Umschaltspiel ein. Kurz vor der Pause hatten sie Pech, dass der Schiedsrichter nach einem Foul an Baris Atik nicht auf Elfmeter für den FCM entschied (45.+2).

In der zweiten Halbzeit eines intensiven und teils hart geführten Spiels schafften es die Magdeburger nicht mehr, die Eintracht dauerhaft unter Druck zu setzen. Braunschweig hatte durch Thorir Johann Helgason (50.) und Johan Gomez (83.) erneut die besseren Chancen. Magdeburgs Daniel Elfadli sah in der 74. Minute die Gelb-Rote Karte.

© dpa
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