Games Music Hörbücher Gymondo MyTone Alle Services
vodafone.de

Schlechte Trainingsplätze: St. Pauli reist nach Mallorca

Tschüss Hamburger Schmuddelwetter, hallo Spanien: Mitten in der Saison verlegt Aufstiegskandidat St. Pauli sein Training nach Mallorca. Die Rasenplätze des Zweitligisten sind in keinem guten Zustand.
Fußball
Ein Fußball liegt am Elfmeterpunkt im matschigen Rasen. © David Inderlied/dpa

Wegen des schlechten Zustands seiner Trainingsplätze verlegt der FC St. Pauli das Training auf die deutsche Urlaubsinsel Mallorca. In Spanien will sich der Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga einige Tage reibungslos auf das Spiel am 18. Februar (13.30 Uhr/Sky) gegen Eintracht Braunschweig vorbereiten. «Viel Regen, dazu Schnee und Eis - all das hat den Plätzen sehr zu schaffen gemacht», sagte Sportchef Andreas Bornemann in der am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung.

Geplant ist die Reise zwischen dem kommenden Montag und dem darauffolgenden Freitag. Die Plätze an der Kollaustraße im Hamburger Nordwesten sind in einem schlechten Zustand nach großen Mengen an Niederschlägen in den vergangenen Wochen und Monaten. «Ich danke unseren Greenkeepern für ihren unermüdlichen Einsatz. Doch irgendwann stoßen auch sie an ihre Grenzen», sagte Bornemann.

© dpa
Das könnte Dich auch interessieren
Empfehlungen der Redaktion
Wandbemalung
Kultur
Planet Utopia - dritte Kinderbiennale in Dresden
Claudia Roth
Kultur
Kulturpass - Roth wirbt für Angebot auf europäischer Ebene
Wu-Tang Clan
Musik news
Geheimes Album vom Wu-Tang Clan wird erstmals gespielt
Cyberkriminalität
Internet news & surftipps
BKA: Bisher größter Schlag gegen weltweite Cyberkriminalität
Beats Solo Buds: Das kann die AirPods-Alternative
Handy ratgeber & tests
Beats Solo Buds: Das kann die AirPods-Alternative
Ein Screenshot aus dem Spiel «Another Crab´s Treasure»
Das beste netz deutschlands
«Another Crab's Treasure»: Süß, aber tödlich!
Vincent Kompany
Fußball news
Arbeit als Lifestyle: Kompany sucht «hungrigste» Bayern
Auszubildende in einem Betrieb
Job & geld
Kündigungsschutz: Probezeit ist nicht gleich Wartezeit