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Lärmaktionspläne in Kommunen werden überprüft

Lärm kann krank machen. Daher gehen viele Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein mit Lärmaktionsplänen dagegen vor. Jetzt soll die Wirksamkeit der Pläne überprüft werden.
Stau auf der A7
Zahlreiche Wohnmobile und Autos stehen im Stau auf der Autobahn 7 in Richtung Süden. © Jonas Walzberg/dpa/Archivbild

Was haben die Lärmaktionspläne der Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein gebracht? Bis Mitte des Jahres soll unter Beteiligung der Öffentlichkeit die Wirksamkeit überprüft werden, wie das Landesamt für Umwelt am Montag mitteilte. Insgesamt rund 450 Kommunen im nördlichsten Bundesland sollen bis zum 18. Juli Lärmaktionspläne aufgestellt haben.

Lärm gilt als eine der größten Umweltbelastungen in Europa. Nach Angaben der Europäischen Umweltagentur leben 20 Prozent der EU-Bevölkerung in Gebieten, in denen die Lärmbelastung als gesundheitsschädlich gilt. Es wird geschätzt, dass dauerhafte Lärmbelastung in Europa jedes Jahr 41.000 neue Fälle von Herzerkrankungen und 11.000 vorzeitige Todesfälle verursacht, so das Landesamt.

© dpa
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