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Mehrere Lastwagen in Neukölln ausgebrannt: Ermittlungen

Erneut stehen Fahrzeuge auf einem Baugelände an der A100 in Flammen. Sechs Laster brennen aus, weitere werden beschädigt. Die Polizei vermutet ein politisches Motiv.
Blaulicht
Ein Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei. © Daniel Vogl/dpa/Symbolbild

Nach dem Brand mehrerer Lastkraftwagen auf einem Baugelände in Berlin-Neukölln hat der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Die Polizei gehe von vorsätzlicher Brandstiftung aus, sagte ein Behördensprecher am Freitag. Sechs Lastwagen seien in der Nacht ausgebrannt und drei weitere beschädigt worden. Das Baugelände an der Kiefholzstraße steht im Zusammenhang mit der Autobahn 100, die derzeit ausgebaut wird.

Der kriminalpolizeiliche Dauerdienst war am frühen Freitagmorgen noch mit der Sicherung von Spuren beschäftigt. Die Polizei prüft auch, ob es einen Zusammenhang mit einem früheren Brand auf dem Baugelände gibt - für Aussagen darüber sei es aber noch zu früh, hieß es. Der Brand ereignete sich um kurz vor vier Uhr morgens. Zuvor berichtete die «B.Z.»

© dpa
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