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Großer Blitzermarathon soll Autofahrer sensibilisieren

Kommende Woche heißt es wieder Fuß vom Gas: Die Polizei will wie jedes Jahr landesweit die Geschwindigkeit kontrollieren. Schwerpunkt sollen Alleen sein - aus besonderem Grund.
Blitzermarathon in Deutschland
Ein Auto spiegelt sich an einem Kontrollpunkt für den Verkehrsaktionstag "Speedmarathon" im Blitz, der zu einem Gerät zur Geschwindigkeitsmessung gehört. © Sebastian Gollnow/dpa

Mit einem Blitzermarathon will die Brandenburger Polizei am Freitag kommender Woche (19.4.) gegen Raserinnen und Raser vorgehen und für die Einhaltung von Geschwindigkeitsregeln sensibilisieren. Die landesweiten Kontrollen sollen in einem Zeitraum von 24 Stunden stattfinden, wie die Sprecherin des Polizeipräsidiums, Maja Lampe, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Der Fokus der Kontrollen werde auf den Alleen liegen. Brandenburg hat nach Angaben des Verkehrsministeriums bundesweit die meisten Alleen. Der Polizeisprecherin zufolge waren im vergangenen Jahr 35 Prozent aller Verkehrsunfalltoten zuvor an einen Straßenbaum gefahren. «Hohe Geschwindigkeit spielte dabei eine ganz wesentliche Rolle», sagte Lampe. Beim Blitzermarathon vor einem Jahr hatte die Polizei im Land 27 000 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und damit den Angaben zufolge etwas weniger als bei der Aktion 2022.

Der Blitzermarathon, auch «Speed-Marathon» genannt, schließt sich an die bundesweite Verkehrssicherheitsaktion «sicher.mobil.leben» vom 15.- bis 17. April an. Die Polizei kontrolliert dann auch den Güterverkehr. In Brandenburg sind am 15. April erste Kontrollen im Süden Berlins geplant und entlang der Autobahn 2. Eine weitere Lkw-Kontrolle ist am 16. April auf der A13 vorgesehen - dabei geht es vor allem um das Thema «Ablenkung und Abstand». Die abschließende Hauptaktion wird am 17. April an der Bundesautobahn 24 folgen.

Auch der Zoll, das Bundesamt für Logistik und Mobilität und andere Partner seien an den Kontrollen und Präventionsaktionen beteiligt. Seit 2018 wird nach einem Beschluss der Innenministerkonferenz die länderübergreifende Aktion initiiert. Brandenburg hat derzeit den Vorsitz der Innenministerkonferenz.

© dpa
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