Games Music Hörbücher Gymondo MyTone Alle Services
vodafone.de

Fofana dabei: Union startet Training ohne Bonucci

Union startet die Vorbereitung auf das Spiel in Freiburg. Ein zuletzt angeschlagenes Quartett ist dabei, dafür fehlt Bonucci.
Leonardo Bonucci vom 1. FC Union
Leonardo Bonucci von Union Berlin beim Aufwärmen. © Alessandro Garofalo/Zuma Press/dpa

Der 1. FC Union Berlin hat das Training für den Re-Start in der Fußball-Bundesliga aufgenommen. Bei der ersten Einheit der Woche in der Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim SC Freiburg am kommenden Samstag (15.30 Uhr/Sky) standen am Dienstag die Verteidiger Danilho Doekhi und Robin Gosens sowie die Angreifern Sheraldo Becker und David Datro Fofana auf dem Platz. Das Quartett hatte beim 2:0-Sieg im Testspiel gegen Arminia Bielefeld angeschlagen oder erkrankt gefehlt.

Dagegen fehlte Verteidiger Leonardo Bonucci bei der ersten Einheit aus persönlichen Gründen. Der 36-jährige Italiener gilt als Kandidat für einen Vereinswechsel. Bonucci kam in seinem ersten Halbjahr lediglich sieben Mal in der Bundesliga sowie drei Mal in der Champions League zum Einsatz. Bonucci möchte mehr Spielzeit, um möglicherweise noch einen Platz im Kader der italienischen Nationalmannschaft für die Europameisterschaft in Deutschland vom 14. Juni bis 14. Juli zu erhalten.

© dpa
Das könnte Dich auch interessieren
Empfehlungen der Redaktion
Roberto Cavalli
People news
Italienischer Modedesigner Roberto Cavalli gestorben
Netflix
Tv & kino
Netflix erhöht Preise in Deutschland
Pokémon Horizonte: Neue Serie ohne Ash Ketchum
Tv & kino
Pokémon Horizonte: Neue Serie ohne Ash Ketchum
Frau am Telefon
Das beste netz deutschlands
So schützen Sie sich vor Betrugsmaschen am Telefon
WWDC 2024: Neue KI-Funktionen für iOS 18 und Co. – das erwarten wir
Handy ratgeber & tests
WWDC 2024: Neue KI-Funktionen für iOS 18 und Co. – das erwarten wir
FC Augsburg - 1. FC Union Berlin
Fußball news
FC Augsburg legt im Europa-Rennen vor
Büro: Frau schaut nachdenklich auf telefonierenden Mann
Job & geld
Wettbewerb ohne Verlierer: Konkurrenz richtig nutzen