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Bekennerschreiben nach Angriff auf Gewerkschaftsautos

Farbe auf den Autos, Scheiben eingeschmissen. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen eines Angriffs auf Gewerkschaftswagen. Nun ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht.
Polizei im Einsatz
Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. © Carsten Rehder/dpa

Nach einem Angriff auf zwei Fahrzeuge der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin-Schöneberg ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Auf der Internet-Plattform «indymedia» schrieben Unbekannte, sie hätten in der Nacht zum 5. Februar zwei Autos der GdP «mit Parolen besprüht, die Scheiben eingeschlagen und Feuerlöscher im Innenraum entleert». Von der Polizei hieß es am Mittwoch dazu, das Schreiben werde in die Prüfungen einbezogen und auf seine Echtheit überprüft. Die Ermittlungen laufen beim für politisch motivierte Straftaten zuständigen Staatsschutz.

Die Polizei hatte am Montag berichtet, dass ein Hauswart am Morgen die Beschädigungen und Schmierereien an den Fahrzeugen bemerkt habe. Auf Fotos, die die Gewerkschaft auf X (vormals Twitter) veröffentlichte, waren auf beiden Autos rote Schriftzüge mit den Worten «Rassismus tötet» und «ACAB» zu sehen. Die Abkürzung «ACAB» steht für «All cops are bastards» (Alle Polizisten sind Bastarde). Die Täter waren wahrscheinlich am Wochenende am Werk, weil die beiden Fahrzeuge an der Geschäftsstelle der Gewerkschaft abgestellt waren, wie es von der Polizei hieß.

© dpa
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