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Draisaitl schießt Oilers zum Overtime-Sieg

Leon Draisaitl wird für die Edmonton Oilers einmal mehr zum spielentscheidenden Mann. Auch Moritz Seider durfte jubeln.
Draisaitl und Bouchard
Edmontons Leon Draisaitl (29) und Evan Bouchard (2) feiern ein Tor. © JASON FRANSON/The Canadian Press/AP/dpa

Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl hat seine Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL zum nächsten Sieg geführt. Der Kölner erzielte beim 3:2-Sieg nach Verlängerung im kanadischen Duell mit den Montreal Canadiens den Siegtreffer in der Overtime. Es war der 34. Saisontreffer für den 28-Jährigen.

«Wir nehmen die zwei Punkte mit, aber natürlich gibt es noch viel zu verbessern», sagte Draisaitl. Die Gegner der Oilers seien defensiv momentan extrem motiviert, merkte er an. «Wir hatten heute zwar unsere Chancen, aber die Teams sind sehr aufmerksam. Es wird immer schwieriger», erklärte er weiter.

Die Oilers liegen in der Western Conference aktuell relativ ungefährdet auf dem zweiten Platz der Pacific Division und halten damit Kurs auf die Playoffs. Die jeweils besten drei Teams der vier Divisionen sind sicher dabei, pro Conference komplettieren die zwei punktbesten nächsten Teams das Feld.

Seider bereitet Siegtreffer in der Overtime vor

Auch Moritz Seider bejubelte mit seinen Detroit Red Wings einen Sieg nach Verlängerung, und auch hier hatte der Deutsche beim entscheidenden Treffer seinen Anteil. Beim 4:3 gegen die Columbus Blue Jackets bereitete Seider den Siegtreffer durch Patrick Kane in der Overtime vor. Nach zwischenzeitlich sieben Niederlagen in Folge gelang Detroit der zweite Sieg aus den vergangenen drei Partien. Damit halten auch die Red Wings Kurs auf die Playoffs.

Für die übrigen Deutschen gab es am Dienstagabend (Ortszeit) nichts zu holen. John-Jason Peterka war mit den Buffalo Sabres noch am nächsten an einem Sieg dran, bei den Vancouver Canucks verlor Buffalo knapp mit 2:3. Peterka blieb ohne Torbeteiligung. Die Sabres haben aber noch Chancen auf die Playoffs, der Rückstand auf Detroit beträgt fünf Punkte.

Für Tim Stützle, Lukas Reichel und Nico Sturm setzte es dagegen deutliche Pleiten. Stützles Ottawa Senators mussten sich bei den Boston Bruins mit 2:6 geschlagen geben, das gleiche Ergebnis musste Reichel mit den Chicago Blackhawks bei den Los Angeles Kings hinnehmen. Für Sturm und die San Jose Sharks setzte es bei den Nashville Predators ein schmerzhaftes 2:8.

Sowohl die Sentors als auch die Blackhawks und die Sharks sind im Playoff-Rennen abgeschlagen. San Jose bleibt mit 39 Punkten das schlechteste Team der gesamten Liga, knapp hinter Chicago (43).

© dpa
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